Lesekoch Lese Motivation Rezepte

Meine Übungen können kostenlos genutzt werden, da ich ehrenamtlich arbeite.

Ich wünsche allen Lesepaten, Eltern, Großeltern, Trainern, Therapeuten und Lehrern viel Erfolg!

Siegbert Rudolph

Hier stelle ich mich vor!

Kurze Hinweise ...

Homeoffice

Leseförderung im Homeoffice 2

Corona bremst die ehrenamtliche Leseförderung aus. Ich zeige im Video, wie man Leseförderung im Homeoffice betreiben kann.

Aufwärmübung

Leseanfänger tun sich oft besonders mit den Zwielauten und den Doppelkonsonanten schwer, ebenso wie mit dem h, wenn man es nicht hören sollte. Ich habe mir deshalb eine Übung dafür ausgedacht, die ich als „Aufwärmübung“ zunächst bei allen Übungen des Ordners „Für alle / Texte kurz und leicht“ als erste Übungsseite eingebaut habe.

Die Sprache der Tiere

Zwischendurch mal was anderes machen und Tierstimmen (Übung Tierquatsch 16) zuordnen!Tierstimmen zuordnen

Lustiges Online-Training ...

... mit Witzen, Silbenübungen, Lesepyramide und mehr. Individuelle Leseförderung trotz Corona mit meinen kurzen Witzeübungen!

Witz Schule 1 1

Alle Übungen in einem Rutsch

Gerade habe ich die gezippten Dateien auf den neuesten Stand gebracht. Registrierte Nutzer haben damit die Möglichkeit alle Dateien eines Ordners in einem Rutsch herunterzuladen. Die gezippten Ordner werden nach dem Login angezeigt.

Buchstaben-Sicherheit

Dass Kinder die Buchstaben sicher und vor allem schnell mit ihren Lauten benennen können, ist Voraussetzung für richtiges Üben. Sie können die Buchstabensicherheit mit Buchstabenkärtchen oder mit meiner Übung Buchstaben-Blitzlesen prüfen. Es sind die ersten beiden Dateien im Ordner Tests. Wackelkanditaten sind meist die Um- und Zwielaute.

Berühmte Katze

Berühmteste Katze Japans

In den großen Ferien habe ich Zeit, Übungen zu überarbeiten. Dabei war auch diese: Berühmteste Katze Japans!

Raten zwecklos

Alternativsätze

Warum soll ich die Wörter entziffern, wenn ich sie (meist) schneller erraten kann! Das denken viele Schüler mit Leseschwierigkeiten. Die Technik ist eine Angewohnheit, die abgewöhnt werden muss. Wenn die Lesesicherheit schon deutlich verbessert wurde, lese ich zusätzlich zu den normalen Übungen Texte mit Alternativsätzen (siehe Abb.), Ich erkläre, dass Aufmerksamkeit gefordert und Raten zwecklos ist. Ordner Ratetechnik!

Stolperei bei e nach ei

ei e

Heute hatte meine Schülerin Probleme, die Buchstaben "eie" (wie z.B. im Wort speien) richtig zu sortieren. Deshalb habe ich gerade die Übung ei-e erstellt.

Erfolgserlebnisse

Das Reh 5Vereinfachen, heißt eines meiner Lernprinzipien. Ich stelle immer wieder fest, dass Schüler mit für sie noch zu schwierigen Texten üben. Deshalb fange ich mit bewusst sehr einfach gehaltenen Texten an, damit die Kinder Erfolgserlebnisse erfahren. Ein Beispiel ist die Geschichte "Das Reh", die nur aus Wörtern mit einer Silbe besteht. Diese Übung und andere mit leichten Texten finden Sie in diesem Ordner.

Meine Rechenkärtchen zum Schneiden gibt es jetzt auch angepasst an perforierte Seiten. Mit Kärtchen täglich üben ist ideal. Literatur dazu!

Veborgene Tiere

Verborgene Tiere Mal anders üben: verborgene Tiere in Wörtern suchen und Sätze dazu lesen. Übung: Tierquatsch 20 "Verborgene" Tiere

Schlüsselkompetenz ...

Gruber Mittelschule k

... im Schulalltag und im täglichen Leben stärken! Damit hilft Peter Gruber, ehemaliger Schulleiter, Grund- und Mittelschülern.

Mit Lese-Hörbüchern ...

... die Lesefertigkeit ab Mitte der ersten Klasse verbessern! Übersicht

Interview Zirndorf.TV

Typische Lesefehler ...

... zeigen die Ratetechnik.

Silbenklatschen?

Beim Lesen- und Schreibenlernen sind Doppelkonsonanten oft ein Problem. Warum? Weil man den Doppelbuchstaben nur einmal hört. Ein Satz wie „In der Gasse riecht man die Gase.“, bringt manchen Schüler zur Verzweiflung.

Mitlautverdoppelung 4 Karten Gase Gasse 450

Oder auch: „An dieser Stelle stand früher eine Stele.“ Wem die Bezeichnung für eine frei stehende Säule (mit Beschriftung oder Relief) nicht geläufig ist, kommt ins Stottern. Doppelkonsonanten hörbar machen, mit Silbenklatschen, das könnte doch die Lösung sein? Oder man lehrt die Doppelkonsonanten ...

Dienstag, 29 Dezember 2020 09:03

weiterlesen...

Jürgen Reichen - Hannah hat Kino im Kopf – Die Reichen-Methode LESEN DURCH SCHREIBEN – Heinevetter Verlag Hamburg – 7. Auflage – 2017


Jetzt „weiß“ ich, dass ich trotz eines Fibelunterrichts das Lesen gelernt habe. Ich habe, damals in der Volksschule, nämlich nur das Entziffern beigebracht bekommen. Nach der Lektüre dieses Buches ist mir noch weniger klar als vorher, warum sich die Reichen-Methode so verbreiten konnte.


Reichen sagt, dass man vom Lesen nur dann sprechen kann, wenn man versteht, was man liest. Da kann man nur einen Haken machen. Warum er aber das laute Vorlesen so verteufelt, erschließt sich mir nicht. Wenn man das Lesen und Schreiben so gelehrt bekommt, wie ich vor mehr als 60 Jahren, dann lernt man Schritt für Schritt. Es wird nach und nach ein Wortschatz aufgebaut, der gelesen und geschrieben werden kann. Beide Vorgänge verlaufen parallel. Reichen bringt ein tolles Beispiel: „Wenn in einer Geschichte über ein Mutterschwein und ihre Ferkel der Satz steht „Die Mutter säugte ihre Jungen“ und ein Kind liest „Die Mutter säugte ihre Kleinen“, dann sollte dies nicht als Fehler angekreidet werden, sondern als Beleg dafür genommen, dass das Kind den Sinn des Satzes verstanden hat.“ Damit, und in seinen nachfolgenden Ausführungen glorifiziert er das oberflächliche Lesen. Denn bei schwierigeren Texten führt diese Art zu lesen nämlich zu fehlerhaft aufgenommenen Inhalten.


Dass Reichen da etwas nicht versteht, sieht man auch aus dem Zitat von Meiers (Seite 14): „... dass die Kinder einen Text zwar einwandrei, d.h. lautrichtig, auch mit angemessener Betonung, vorlesen, dass dies aber auch häufig ohne Sinnverständnis bleibt.“ Gerade wenn ein Text angemessen betont wird, weiß man auch, was man liest.


Reichen geht vom Endzustand des Leseerwerbs aus, der aber mit seiner Methode sofort erreicht wird, wie er behauptet. Für ihn heißt Lesen: „Auf einen Text blicken und im gleichen Moment (was zugleich bedeutet: ohne inneres Vorlesen) verstehen, was er aussagt. Ja, klar, so lese ich auch, aber dahin kam ich schrittweise. Darin sehe ich das Hauptproblem der Methode: Man geht vom Erwachsenen aus, der etwas perfekt beherrscht, und will diese Stufe sofort erreichen. Dabei wird aber vergessen, dass das Kind die Perfektion erst nach und nach entwickelt.


Das Buch beschäftigt sich ausführlich mit der Anlauttabelle. Dabei taucht dann auch der Satz auf, der die Reformpädagogik durchzieht: „Kinder lernen umso mehr, je weniger sie belehrt werden!“ Deswegen gibt seine Methode dem Kind von Anfang an alle Buchstaben an die Hand. Das sei ein aktives Lernen, sagt Reichen, weil das Kind beim Schreiben selbst tätig wird, selbst festlegen kann, was und wie es schreibt, während beim Lesen rein rezeptiv vorgegangen wird.


Dass die Kinder am Anfang, das, was sie geschrieben haben, selbst nicht lesen können, das sei normal. Sie lernen es nach und nach und können es nach einer gewissen Zeit perfekt, wird behauptet.


Dem klaren Satz, dass man Lesen nur durch Lesen lernt, widerspricht Reichen auch entschieden. Er fragt, „wie soll jemand lesen, der es noch nicht kann?“ Da zweifle ich langsam an seinem oder an meinem Verstand.


Er vergleicht das Lesen- und Schreibenlernen mit dem Sprechen- und Hörenlernen. Letzteres geht problemlos. Ersteres geschieht in der Schule und funktioniert oft nicht. Ich habe dieses Argument schon oft gehört. Es wird einfach übersehen, dass Lesen und Schreiben Kulturtechniken sind, die nicht von selbst erworben werden. Sonst bräuchte er ja auch seine Anlauttabelle nicht.


Dass in seinem Konzept die Selbsteuerung des Kindes das A und O ist, versteht sich von selbst.

Auf Seite 82 führt er aus: Würde ... der Fibelunterricht funktional zum Lesen führen, dann dürfte es zwei Situationen nicht geben, die es aber trotzdem gibt:
Erstens dürfte es keine Kinder geben, die zwar einen Fibelunterricht besuchten, aber nicht (oder nur unzureichend) lesen können.
Zweitens dürft es keine Kinder geben, die zwar keinen Fibelunterricht besuchten, aber trotzdem sehr gut lesen können.“
Dass man auf eine solche Bauernfängerlogik hereinfallen kann, ist mir unerklärlich.


Ein Kapitel ist überschrieben: „Das Ärgernis Rechtschreibung“. Für Reichen ist die Rechtschreibung tatsächlich ein Ärgernis, das er regelrecht verteufelt, und als „unproduktives Buchstabenwissen bezeichnet, das der Bürokratenmentalität Vorschub leistet.“ Dabei übersieht er, dass derjenige, der den zweiten Schritt vor dem ersten tut, sprich schreibt, ohne es richtig zu können, nie perfekt werden kann. Dazu bedarf es keiner wissenschaftlichen Untersuchungen. Das gilt im Leben, und das müsste eigentlich jeder wissen. Wie naiv Reichen denkt, wird auf Seite 138 deutlich. Er weist nämlich darauf hin, dass früher, als er noch zur Schule ging, gar kein spezieller Rechtschreibunterricht stattgefunden hat. Trotzdem war die Rechtschreibung in Ordnung. Er schließt daraus, "dass offenbar unser Verstand bzw. unser Gehirn diese Regeln außerbewusst kennt und das Schreiben automatisch an diesen Regeln ausrichtet: Wir verfügen impliziert über das entsprechende Wissen und Können." Ich weiß, wie das früher war. Er beschreibt das richtig. Aber, dass wir damals die Rechtschreibung quasi automatisch beherrschten, das kam vom vielen Üben. Wir haben in den ersten beiden Klassen viel geschrieben, vor allem auch aus Büchern abgeschrieben. Eigene Texte, bei denen man viel falsch schreiben kann, mussten wir erst in der dritten Klasse erstellen. Deswegen hatten wir die Rechtschreibung intus. Die vielen Rechtschreibregeln, die ich heute meinen Schülern beibringen muss, habe ich nicht in der Schule gelernt. Da brauchten wir kein Regelwerk. Aber: Dieses viele Üben von damals gibt es heute nicht mehr, und die Kinder müssen Geschichten schreiben, obwohl sie weder die Rechtschreibung kennen noch den Stift richtig halten können. Wer zuerst schreiben darf, wie er die Wörter hört, dem muss man eben später ein Regelwerk eintrichtern, damit er richtig schreibt.

Interessant ist das Kapitel über die Legasthenie. Da gibt es ganze Passagen, wo ich zustimmen kann, denn ich halte Legasthenie auch nicht für eine Krankheit. Aber völlig anderer Meinung bin ich, was das Lernen an sich anbetrifft. Die traditionelle Förderung geht seiner Meinung nach von einer Art Defizittheorie aus. Reichen hält nichts von einem kleinschrittigen Vorgehen. Meine Erfahrung ist da ganz anders. Übereinstimmung gibt es, wo es um die Zuneigung zu den Kindern geht, um Ermunterung, und um Geduld. Ich bin überzeugt davon, dass das sinkende Niveau bei der Rechtschreibung durch die falsche Reihenfolge der Lehre verursacht wird. Es wird geschrieben, obwohl man es nicht kann, mit oder ohne Anlauttabelle. Auch wenn die Reichen-Methode nicht zur Anwendung kommt, die Kinder sollen im ersten Schuljahr schon nach ganz kurzer Zeit eigene Texte verfassen, was sie aber nur können, wenn sie fehlerhaft schreiben und kraxeln dürfen. Da wird der zweite Schirtt vor dem ersten gemacht.


Zum Schluss bringt Reichen auch noch die Geschichte, wie er zu seiner Methode kam. Er behauptet, dass er nach dem ersten Schuljahr nicht lesen konnte. Als er Anfang des zweiten Schuljahres länger erkrankte, sollte er zuhause ein Buch lesen, das in Fraktur gedruckt war. Er hatte eine gute Ausrede, das zu verweigern, denn diese Schriftart kannte er nicht. Eveline, die im selben Haus wohnte, und etwas älter war, meinte, dass das kein Problem sei. Eveline zeigte ihm das an einem Nachmittag, und abends las er ein ganzes Buch! Den Rest habe ich mir erspart.

Aus der Lesekoch-Praxis ...

Leseförderung: Nicht warten, sofort starten - Übungsbeispiele!

ABC Schlüssel 200 neuJe früher, desto besser! Das ist meine Erfahrung aus zwölf Jahren Leseförderung. Schon bald zeigt sich, ob sich ein Kind schwerer als erwartet tut. Ein Alarmsignal sollte sein, wenn das Kind etwas liest, was gar nicht geschrieben steht. Dann besteht die Gefahr, dass sich das Kind die Ratetechnik aneignet, um seine Schwäche zu verbergen. Wenn das Spekulieren ausgeprägt ist, ist es schwer bzw. kostet viel Zeit, es dem Kind wieder abzugewöhnen. Ich habe im Lauf der Jahre Übungen entwickelt, mit denen Eltern oder auch Lesepaten Leseanfängern gezielt helfen können. Lesen ist schließlich der Schlüssel für eine gute Schulkarriere! Übungsbeispiele und Übersicht!

Leseförderung Modul 1 50

Übungsbeispiele Leseförderung: Mal was Besonderes?

In meinen Übungsordnern finden Sie viele Übungen für alle Stadien der Leseförderung. Manchmal braucht man Übungen, die Abwechslung ins Training bringen und damit zur Motivation beitragen. Ich habe eine Auswahl in einer Übersicht zusammengestellt, damit Sie solche Übungen leicht finden: Abwechslung in die Leseförderung bringen!

Abwechslung 75

Übungsbeispiele Leseförderung: Mein Basisprogramm

Die Zuteilung zur Jahrgangsstufe geschah meist über die Zeitschriften Flohkiste und Floh, die es leider nicht mehr gibt. Ich habe noch viele Artikel aus diesen Zeitschriften als Grundlage meiner Übungen, die – m.E. – weitgehend zeitunabhängig sind. Hier kommen Sie zu den  Beispielen.

Standardprogramm

Elisabeth Krauß Schule

Elisabeth Krauß 2020Die Leseförderung an diesem Förderzentrum hat mir viel Freude gemacht. Zum einen fand das Training am frühen Vormittag statt, die Kinder gingen aus der Klasse heraus und haben mit mir geübt. Das Lesetraining wurde also nicht an den Schultag hinten angehängt. Zum anderen, weil ich erfahren durfte, wie wichtig solche Förderzentren sind und wie engagiert die Lehrkräfte sich für ihre Schützlinge einsetzen. Außerdem habe ich gesehen, dass diese Kinder durch die besondere Förderung aufholen können. Leider kam Mitte März Corona. Ich hoffe, dass es im neuen Schuljahr weitergeht. Jahresbericht

Lesetraining mit Abstand

Externer Bildschirm 4 Kopie

Die Einzelförderung von noch leseschwachen Schülern ruht coronabedingt. Aber irgendwann muss es weitergehen, denn Lesen gehört zum Handwerkszeug der Schule. Und wenn Schüler ihr Handwerkszeug nicht beherrschen, tun sie sich in der Schule schwerer als nötig.
Welche Möglichkeiten gibt es?
Mein PC-Händler, die Firma PC-IceBOX in Oberasbach, hat für mich recherchiert und die im Bild abgebildete Konfiguration realisiert. Ich kann mit einem externen Bildschirm (UPERFECT 15.6 ZOLL HDMI tragbar), der an meinen Laptop mit einem zwei Meter langem Spezialkabel angeschlossen ist, meine Schüler mit der gebotenen Distanz und meinem bewährten System fördern. Den externen Bildschirm könnte ich nach jedem Training auch desinfizieren. Die Lösung ist allerdings nicht billig. Man muss rund 300 Euro investieren.
In Frage käme auch die Fernbetreuung. Meine Lesekoch-Übungen sind für eine Fernbetreuung ideal. Mit Software oder Apps, die den Bildschirm spiegeln, z.B. mit Skype oder Blizz (Teamviewer) bzw. den Lernplattformen der Schulen, ist das gut möglich. Etliche professionelle Lesetrainer und Lerntherapeuten tun das. Damit könnten ehrenamtliche Lesetrainer ... WEITERLESEN

Dauerbrenner Mitlautverdoppelung

Mitlautverdoppelung VideoImmer wieder ein Thema, und zwar beim Lesen und Schreiben: die Mitlaut-verdoppelung! Fast allen Schülern muss ich dieses Thema erklären. Das kurze Einführungsvideo sagt, warum wir diese Konstruktion brauchen. Unter "Übungen herunterladen" und unter "Online üben - Lern-Videos" gibt es tiefergehende Erläuterungen, die kein Vorwissen voraussetzen, und vor allem Übungsmöglichkeiten.      Viel Erfolg!

Lese-Förderung - einfach - stressfrei - motivierend

Interaktive Lese Hörbücher

Vielleicht ein neuer Ansatz für das Lesetraining zu Hause? Für Eltern und als Ergänzung eines externen Trainings: interaktive Lese-Hörbücher als Videos, lauffähig auf PC, Tablet und Smartphone! Das Kind liest einen Satz im Buch und klickt dann auf die Abspieltaste, um genau diesen Satz zur Kontrolle oder zum Üben anzuhören. Zusätzlich gibt es Wortschatzübungen, Silbendarstellungen, Wörterschlangen, Wortspiele, Leseübungen, Übungen mit Reimwörtern und in der zweiten Hälfte auch Blitzleseübungen. Dateien (kostenlos) - Bücher Euro 6,50 bis 8,00! Für Erstleser interessant sind neben meinen Power-Point-Übungen auch meine Lese-Videos zum Mitlesen!

Lesetraining an der Dr. Gustav-Schickedanz-Schule

Gustav Schickedanz Schule Bericht Titel 2019 KopieIm Jahresbericht 2018/2019 und auch 2019(20 der Dr. Gustav-Schickedanz-Schule Fürth finden sich schöne Beiträge zu meinem Projekt "Schüler trainieren Schüler". Ich richte solche Projekte gerne ein. In dieser Schule läuft das Projekt nun schon drei Jahre, und ich freue mich schon auf die Fortsetzung! Die Unterstützung durch die Schulleitung und die persönliche Betreuung durch eine engagierte Lehrerin, wie hier durch Frau Schmidt, ist einfach super!

Lob von Fachleuten

Aus demBescheinigung Lesekoch jpg Kopie Dokument: "Die Resonanz durch die Beteiligten war einhellig äußerst positiv. ... Neben der breiten inhaltlichen und methodischen Zustimmung zum Konzept erfuhr auch das erstaunliche Engagement und die fachlichen Expertise eine hohe Wertschätzung bei den Beratungslehrkräften."

Nürnberg, im Februar 2018  - Zum Dokument! 

Schüler helfen Schülern beim Lesen in Langenzenn

MS Langenzenn Bild Sigrun HäuserUdo Sponsel, Rektor: Seit diesem Schuljahr gibt es an der Mittelschule Langenzenn-Veitsbronn ein besonderes Leseprojekt: Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen trainieren regelmäßig das Lesen mit Mitschülern der 5. Klassen. Das von Herrn Rudolph unter lerntheoretischen und motivationalen Aspekten hervorragend entwickelte „Lesekoch-Lernprogramm“ ist hierbei eine wesentliche Stütze. Ältere wie jüngere Schüler sind mit Freude dabei. Dieses Lesepaten-Projekt fördert nicht nur die Lesefertigkeit, es ist auch ein wertvoller Beitrag für das positive Klima an der Schule. (Bild: Sigrun Häuser) 

Bei Interesse an einem solchen Projekt wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Elternabende zur Leseförderung

Veitsbronn Elternabend KopieSehr gut besucht war der Elternabend in Veitsbronn. Der Elternbeirat und der Förderverein haben die Veranstaltung organisiert. Das Interesse der Eltern zeigte sich auch in einer lebhaften Diskussion. Die Besucher und die Schulleitung haben sich lobend über den Abend geäußert. Elternabende zur Leseförderung führen wir mit allen Schularten zusammen mit den Schulleitungen auf Anfrage durch.

Lese-Hörbuch für die 1. und 2. Klasse

Vroni Dinxbünxe neu P1010251Vroni Priesner alias Vera C. Koin liest ein Kapitel Ihres neuen Buchs mit kurzen, spannenden Kapiteln und kurzen Sätzen für ein neues Lese-Hörbuch ein. „Dinxbünxe“ eignet sich sehr gut zum Üben für die erste Klasse ab dem zweiten Halbjahr und auch für die zweite Klasse. Edinxbuenxein Kapitel jeden Abend mit den Übungen, die auch mit Ton unterstützt sind, lässt sich zeitlich leicht unterbringen. Auch für die Ferien ist dieses Lese-Hörbuch eine gute Übungsmöglichkeit. Mit der Leseprobe können Sie das Konzept ausprobieren.

Kindheitserinnerungen mit Lese- und Wortschatzübungen

Oma Grete

Grete Gringmuth erzählt als Oma Grete von ihrer Kindheit. Es sind Erlebnisse aus dem Nachkriegsdeutschland. Der Text und die Übungen dazu sind für alle Altersgruppen geeignet. Der Ton, gesprochen von Grete Gringmuth, ermöglicht eine Lesekontrolle durch die Lernenden selbst. Mit diesem Lese-Hörbuch sollenSiegbert Passbild 20150522k Schüler, aber auch Eltern unterstützt werden. Eine Version für Menschen mit Migrationshintergrund mit zusätzlichen Worterklärungen und Wortschatzübungen steht jetzt auch zur Verfügung. Wir wünschen allen Spaß, Freude und Erfolg beim Üben. - Grete Gringmuth und Siegbert Rudolph 

Unerwartet geehrt ...

   ...mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse von Staatsminister Joachim Hermann, da macht die Leseförderung noch mehr Freude!Verdienstkreuz mit Minister neu

Hier gibt es keine Cookies!

Der Lesekoch auf einen Blick:

 Für Präsenz- und Distanzförderung!

Buchstabenlöffel neue Seite 2Warum ist Leseförderung so wichtig?

Am Rande ...

Informationen aus erster Hand

Omarow LRS 4

Für diejenigen, denen es um das leichtere Lernen, um neue Lernmethoden und um die Aufklärung, den Abbau von Vorurteilen und um wichtige Informationen rund um das Lernen geht, ist dieser Termin eine gute Wahl!

Zoom

Kurzes Video mit technischen Hinweisen für Anfänger!Zoom klein

Lesepatenschulung

Referenz des Vereins Lesezeichen München, Mitglied bei Mentor 

Online-Training: Eine Mutter ...

Daumen hoch 3 ... berichtet, wie das Online-Training mit Ihrem Sohn läuft.

Lesen fördert Lernen

Da staunt der Laie - Forscher des Leibnitz-Institus für Bildungsverläufe haben entdeckt: Lesekompetenz fördert die Motivation fürs Lernen zuhause. In meinem Rundbrief gehe ich darauf ein.

Fehler! Warum?

Dina und Stiehler neu

Gerade in einem Gespräch zwischen Miriam Stiehler und Dina Beneken gehört: „Bei Fehlern muss man sich fragen, was man tun muss, um die fehlende Kompetenz des Kindes aufzubauen. Man muss sich fragen, was habe ich noch nicht richtig erklärt und wie man es auf einem anderen Weg erklären kann, bis das Kind alles richtig verstanden hat.“ Genau! Für viele wäre das ein lohnender Paradigmenwechsel. Das Video ist insgesamt sehr hörenswert.

Diagnose Legasthenie?

Legadiagnose

"Braucht mein Kind eine Diagnose?" Die Frage beantwortet Dr. Dina Beneken in einem Blogbeitrag. Sie spricht mir aus der Seele.

Üben mit Erstlesern

Olm von der Alm

Besprechung dieses praktischen Übungsheftes im Blogbeitrag "Von Anfang an richtig!" und als Kurzfassung beim Übungsmaterial.

Schwung in der Feder?

Beneken Handschrift

Alles der Reihe nach: Vor einem Rechtschreibtraining muss die Handschrift flüssig (automatisiert) sein. Sonst bleibt nicht viel hängen. Den Online-Kurs von Dr. Dina Beneken für eine flüssige Handschrift habe ich interessehalber mal mitgemacht und kann ihn sehr empfehlen.

Übungsmaterial mit Lösungen

Omarow Grundwortschatz NRWEmpfehlenswertes Übungsmaterial von Frau Omarow für die Rechtscheibung mit den Wörtern des Grundwortschatzes von NRW! Es gibt auch eine Ausgabe für Berlin, aber m.E. ist das Material generell sehr gut verwendbar.

Zauberei mit Frau Elster

Frau Elster Neue Mission

Frau Elster - ein Geschöpf der erfindungsreichen Vera C. Koin - kümmert sich neuerdings um drei lustige Kerlchen. Und das geht natürlich nicht ohne Zauberei! Lesealter: ab 3. Klasse!

Leseförderung trotz Corona

AS Video Lesekoch

Eine schöne Arbeit meiner Kollegen bei den Aktivsenioren als Werbung für das ehrenamtliche Lesetraining in Coronazeiten.

Wörterbuch mit Aha-Effekt

Leseerfolg zu Hause

Lesen

Kurz, zielführend, erfolgversprechend, ideal zum häuslichen Üben! Lehrbücher vom isb Damit verschafft Gisela Meier ihren Schülern zum Schluss des Trainings noch ein Erfolgserlebnis.

1-2-3e.V. Landkreis Fürth

1-2-3eV Ein Netzwerk für Prävention!

AKTIVSENIOREN

AS Claim neuPartnerschaft mit Mittelstand und Bildungseinrichtungen!

Lest nicht wie die Kinder, zum Vergnügen, noch wie die Streber, um zu lernen, nein, lest, um zu leben.

Gustave Flaubert

Von Kindheit an war ich ein Freund des Lesens, und das bisschen Geld, das mir in die Hände kam, wurde für gute Bücher ausgegeben.
Benjamin Franklin

© 2011 Siegbert Rudolph, realisiert durch PixelMechanics | grenzenlos digital