Lesekoch Lese Motivation Rezepte

Meine Übungen können kostenlos genutzt werden, da ich ehrenamtlich arbeite.

Die Dateien sind für alle, die Schülern helfen, ihre Lese-, Rechtschreib- und Rechenfertigkeit zu verbessern!

Ich wünsche allen Lesepaten, Eltern, Großeltern, Trainern, Therapeuten und Lehrern viel Erfolg!

Siegbert Rudolph

Kurze Hinweise ...

Berühmte Katze

Berühmteste Katze Japans

In den großen Ferien habe ich Zeit, Übungen zu überarbeiten. Dabei war auch diese: Berühmteste Katze Japans!

Das stimmt was nicht!

 dumm gelaufen 3

Noch eine Herausforderung für schon etwas fortgeschrittene Schüler! Die Stolperstellen findet man nur, wenn man den Text nicht nur liest, sondern auch versteht. Die Texte "Da stimmt was nicht" sind ab der 3. bzw. der 5. Klasse jeweils im Ordner "Besondere Übungen" abgelegt.

Brautkleid bleibt Brautkleid ...

Zungenbrecher 1

Eine Herausforderung! Wenn Fortschritte erkennbar sind, kann man die Latte auch mal höher legen, aber nicht übertreiben. Und: helfen und loben!

Stolperwörter

Stolperwörter 2 neu

Da stolpern auch geübte Leser: Übung Stolperwörter 2! (Gefunden in der FB-Gruppe von Dina Beneken, für die Übung aufbereitet und ergänzt!)

Fantasiewörter

Neues von der Erfindermesse

Mal was anderes: Übung "Neues von der Erfindermesse", Fantasieartikel zuordnen und Texte dazu lesen! Ordner!

Raten zwecklos

Alternativsätze

Warum soll ich die Wörter entziffern, wenn ich sie (meist) schneller erraten kann! Das denken viele Schüler mit Leseschwierigkeiten. Die Technik ist eine Angewohnheit, die abgewöhnt werden muss. Wenn die Lesesicherheit schon deutlich verbessert wurde, lese ich zusätzlich zu den normalen Übungen Texte mit Alternativsätzen (siehe Abb.), Ich erkläre, dass Aufmerksamkeit gefordert und Raten zwecklos ist. Ordner Ratetechnik!

Stolperei bei e nach ei

ei e

Heute hatte meine Schülerin Probleme, die Buchstaben "eie" (wie z.B. im Wort speien) richtig zu sortieren. Deshalb habe ich gerade die Übung ei-e erstellt.

Buchstabensalat

Globus Buchstabensalat

Neue Übung "Buchstabensalat 2": Wörter finden durch Klicken auf die Buchstaben in der richtigen Reihenfolge. Ordner für Download

Homeoffice

Leseförderung im Homeoffice 2

Corona bremst die ehrenamtliche Leseförderung aus. Ich zeige im Video, wie man Leseförderung im Homeoffice betreiben kann.

Erfolgserlebnisse

Das Reh 5Vereinfachen, heißt eines meiner Lernprinzipien. Ich stelle immer wieder fest, dass Schüler mit für sie noch zu schwierigen Texten üben. Deshalb fange ich mit bewusst sehr einfach gehaltenen Texten an, damit die Kinder Erfolgserlebnisse erfahren. Ein Beispiel ist die Geschichte "Das Reh", die nur aus Wörtern mit einer Silbe besteht. Diese Übung und andere mit leichten Texten finden Sie in diesem Ordner.

Rechenkärtchen perforiert

Meine Rechenkärtchen zum Schneiden gibt es jetzt auch angepasst an perforierte Seiten. Mit Kärtchen täglich üben ist ideal. Literatur dazu!

Veborgene Tiere

Verborgene Tiere Mal anders üben: verborgene Tiere in Wörtern suchen und Sätze dazu lesen. Übung: Tierquatsch 20 "Verborgene" Tiere

Schlüsselkompetenz ...

Gruber Mittelschule k

... im Schulalltag und im täglichen Leben stärken! Damit hilft Peter Gruber, ehemaliger Schulleiter, Grund- und Mittelschülern.

Mit Lese-Hörbüchern ...

... die Lesefertigkeit ab Mitte der ersten Klasse verbessern! Übersicht

Interview Zirndorf.TV

Typische Lesefehler ...

... zeigen die Ratetechnik.

Von Anfang an richtig!

Warum gibt es so viele Schüler mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten? Dr. Miriam Stiehler zeigt mit Ihrem kleinen Buch (Erstes Lesen ..., siehe unten), wie Lese- und auch Rechtschreibprobleme gar nicht erst auftreten, wenn von Anfang an richtig vorgegangen wird. Schon deshalb lohnt es sich, sich mit diesem Buch ausführlich zu beschäftigen.


Einige der häufigsten Leseprobleme, die ich bei meinen Schülern feststelle, könnten mit den Übungen im Buch vermieden werden. Zum Beispiel wird von Anfang an deutlich, dass die Vokale kurz und lang klingen und dass das e ...

Mittwoch, 09 September 2020 06:58

weiterlesen...

Jürgen Reichen - Hannah hat Kino im Kopf – Die Reichen-Methode LESEN DURCH SCHREIBEN – Heinevetter Verlag Hamburg – 7. Auflage – 2017


Jetzt „weiß“ ich, dass ich trotz eines Fibelunterrichts das Lesen gelernt habe. Ich habe, damals in der Volksschule, nämlich nur das Entziffern beigebracht bekommen. Nach der Lektüre dieses Buches ist mir noch weniger klar als vorher, warum sich die Reichen-Methode so verbreiten konnte.


Reichen sagt, dass man vom Lesen nur dann sprechen kann, wenn man versteht, was man liest. Da kann man nur einen Haken machen. Warum er aber das laute Vorlesen so verteufelt, erschließt sich mir nicht. Wenn man das Lesen und Schreiben so gelehrt bekommt, wie ich vor mehr als 60 Jahren, dann lernt man Schritt für Schritt. Es wird nach und nach ein Wortschatz aufgebaut, der gelesen und geschrieben werden kann. Beide Vorgänge verlaufen parallel. Reichen bringt ein tolles Beispiel: „Wenn in einer Geschichte über ein Mutterschwein und ihre Ferkel der Satz steht „Die Mutter säugte ihre Jungen“ und ein Kind liest „Die Mutter säugte ihre Kleinen“, dann sollte dies nicht als Fehler angekreidet werden, sondern als Beleg dafür genommen, dass das Kind den Sinn des Satzes verstanden hat.“ Damit, und in seinen nachfolgenden Ausführungen glorifiziert er das oberflächliche Lesen. Denn bei schwierigeren Texten führt diese Art zu lesen nämlich zu fehlerhaft aufgenommenen Inhalten.


Dass Reichen da etwas nicht versteht, sieht man auch aus dem Zitat von Meiers (Seite 14): „... dass die Kinder einen Text zwar einwandrei, d.h. lautrichtig, auch mit angemessener Betonung, vorlesen, dass dies aber auch häufig ohne Sinnverständnis bleibt.“ Gerade wenn ein Text angemessen betont wird, weiß man auch, was man liest.


Reichen geht vom Endzustand des Leseerwerbs aus, der aber mit seiner Methode sofort erreicht wird, wie er behauptet. Für ihn heißt Lesen: „Auf einen Text blicken und im gleichen Moment (was zugleich bedeutet: ohne inneres Vorlesen) verstehen, was er aussagt. Ja, klar, so lese ich auch, aber dahin kam ich schrittweise. Darin sehe ich das Hauptproblem der Methode: Man geht vom Erwachsenen aus, der etwas perfekt beherrscht, und will diese Stufe sofort erreichen. Dabei wird aber vergessen, dass das Kind die Perfektion erst nach und nach entwickelt.


Das Buch beschäftigt sich ausführlich mit der Anlauttabelle. Dabei taucht dann auch der Satz auf, der die Reformpädagogik durchzieht: „Kinder lernen umso mehr, je weniger sie belehrt werden!“ Deswegen gibt seine Methode dem Kind von Anfang an alle Buchstaben an die Hand. Das sei ein aktives Lernen, sagt Reichen, weil das Kind beim Schreiben selbst tätig wird, selbst festlegen kann, was und wie es schreibt, während beim Lesen rein rezeptiv vorgegangen wird.


Dass die Kinder am Anfang, das, was sie geschrieben haben, selbst nicht lesen können, das sei normal. Sie lernen es nach und nach und können es nach einer gewissen Zeit perfekt, wird behauptet.


Dem klaren Satz, dass man Lesen nur durch Lesen lernt, widerspricht Reichen auch entschieden. Er fragt, „wie soll jemand lesen, der es noch nicht kann?“ Da zweifle ich langsam an seinem oder an meinem Verstand.


Er vergleicht das Lesen- und Schreibenlernen mit dem Sprechen- und Hörenlernen. Letzteres geht problemlos. Ersteres geschieht in der Schule und funktioniert oft nicht. Ich habe dieses Argument schon oft gehört. Es wird einfach übersehen, dass Lesen und Schreiben Kulturtechniken sind, die nicht von selbst erworben werden. Sonst bräuchte er ja auch seine Anlauttabelle nicht.


Dass in seinem Konzept die Selbsteuerung des Kindes das A und O ist, versteht sich von selbst.

Auf Seite 82 führt er aus: Würde ... der Fibelunterricht funktional zum Lesen führen, dann dürfte es zwei Situationen nicht geben, die es aber trotzdem gibt:
Erstens dürfte es keine Kinder geben, die zwar einen Fibelunterricht besuchten, aber nicht (oder nur unzureichend) lesen können.
Zweitens dürft es keine Kinder geben, die zwar keinen Fibelunterricht besuchten, aber trotzdem sehr gut lesen können.“
Dass man auf eine solche Bauernfängerlogik hereinfallen kann, ist mir unerklärlich.


Ein Kapitel ist überschrieben: „Das Ärgernis Rechtschreibung“. Für Reichen ist die Rechtschreibung tatsächlich ein Ärgernis, das er regelrecht verteufelt, und als „unproduktives Buchstabenwissen bezeichnet, das der Bürokratenmentalität Vorschub leistet.“ Dabei übersieht er, dass derjenige, der den zweiten Schritt vor dem ersten tut, sprich schreibt, ohne es richtig zu können, nie perfekt werden kann. Dazu bedarf es keiner wissenschaftlichen Untersuchungen. Das gilt im Leben, und das müsste eigentlich jeder wissen. Wie naiv Reichen denkt, wird auf Seite 138 deutlich. Er weist nämlich darauf hin, dass früher, als er noch zur Schule ging, gar kein spezieller Rechtschreibunterricht stattgefunden hat. Trotzdem war die Rechtschreibung in Ordnung. Er schließt daraus, "dass offenbar unser Verstand bzw. unser Gehirn diese Regeln außerbewusst kennt und das Schreiben automatisch an diesen Regeln ausrichtet: Wir verfügen impliziert über das entsprechende Wissen und Können." Ich weiß, wie das früher war. Er beschreibt das richtig. Aber, dass wir damals die Rechtschreibung quasi automatisch beherrschten, das kam vom vielen Üben. Wir haben in den ersten beiden Klassen viel geschrieben, vor allem auch aus Büchern abgeschrieben. Eigene Texte, bei denen man viel falsch schreiben kann, mussten wir erst in der dritten Klasse erstellen. Deswegen hatten wir die Rechtschreibung intus. Die vielen Rechtschreibregeln, die ich heute meinen Schülern beibringen muss, habe ich nicht in der Schule gelernt. Da brauchten wir kein Regelwerk. Aber: Dieses viele Üben von damals gibt es heute nicht mehr, und die Kinder müssen Geschichten schreiben, obwohl sie weder die Rechtschreibung kennen noch den Stift richtig halten können. Wer zuerst schreiben darf, wie er die Wörter hört, dem muss man eben später ein Regelwerk eintrichtern, damit er richtig schreibt.

Interessant ist das Kapitel über die Legasthenie. Da gibt es ganze Passagen, wo ich zustimmen kann, denn ich halte Legasthenie auch nicht für eine Krankheit. Aber völlig anderer Meinung bin ich, was das Lernen an sich anbetrifft. Die traditionelle Förderung geht seiner Meinung nach von einer Art Defizittheorie aus. Reichen hält nichts von einem kleinschrittigen Vorgehen. Meine Erfahrung ist da ganz anders. Übereinstimmung gibt es, wo es um die Zuneigung zu den Kindern geht, um Ermunterung, und um Geduld. Ich bin überzeugt davon, dass das sinkende Niveau bei der Rechtschreibung durch die falsche Reihenfolge der Lehre verursacht wird. Es wird geschrieben, obwohl man es nicht kann, mit oder ohne Anlauttabelle. Auch wenn die Reichen-Methode nicht zur Anwendung kommt, die Kinder sollen im ersten Schuljahr schon nach ganz kurzer Zeit eigene Texte verfassen, was sie aber nur können, wenn sie fehlerhaft schreiben und kraxeln dürfen. Da wird der zweite Schirtt vor dem ersten gemacht.


Zum Schluss bringt Reichen auch noch die Geschichte, wie er zu seinr Methode kam. Er behauptet, dass er nach dem ersten Schuljahr nicht lesen konnte. Als er Anfang des zweiten Schuljahres länger erkrankte, sollte er zuhause ein Buch lesen, das in Fraktur gedruckt war. Er hatte eine gute Ausrede, das zu verweigern, denn diese Schriftart kannte er nicht. Eveline, die im selben Haus wohnte, und etwas älter war, meinte, dass das kein Problem sei. Eveline zeigte ihm das an einem Nachmittag, und abends las er ein ganzes Buch! Den Rest habe ich mir erspart.

Aus der Lesekoch-Praxis ...

Elisabeth Krauß Schule

Elisabeth Krauß 2020Die Leseförderung an diesem Förderzentrum hat mir viel Freude gemacht. Zum einen fand das Training am frühen Vormittag statt, die Kinder gingen aus der Klasse heraus und haben mit mir geübt. Das Lesetraining wurde also nicht an den Schultag hinten angehängt. Zum anderen, weil ich erfahren durfte, wie wichtig solche Förderzentren sind und wie engagiert die Lehrkräfte sich für ihre Schützlinge einsetzen. Außerdem habe ich gesehen, dass diese Kinder durch die besondere Förderung aufholen können. Leider kam Mitte März Corona. Ich hoffe, dass es im neuen Schuljahr weitergeht. Jahresbericht

Lesetraining mit Abstand

Externer Bildschirm 4 Kopie

Die Einzelförderung von noch leseschwachen Schülern ruht coronabedingt. Aber irgendwann muss es weitergehen, denn Lesen gehört zum Handwerkszeug der Schule. Und wenn Schüler ihr Handwerkszeug nicht beherrschen, tun sie sich in der Schule schwerer als nötig.
Welche Möglichkeiten gibt es?
Mein PC-Händler, die Firma PC-IceBOX in Oberasbach, hat für mich recherchiert und die im Bild abgebildete Konfiguration realisiert. Ich kann mit einem externen Bildschirm (UPERFECT 15.6 ZOLL HDMI tragbar), der an meinen Laptop mit einem zwei Meter langem Spezialkabel angeschlossen ist, meine Schüler mit der gebotenen Distanz und meinem bewährten System fördern. Den externen Bildschirm könnte ich nach jedem Training auch desinfizieren. Die Lösung ist allerdings nicht billig. Man muss rund 300 Euro investieren.
In Frage käme auch die Fernbetreuung. Meine Lesekoch-Übungen sind für eine Fernbetreuung ideal. Mit Software oder Apps, die den Bildschirm spiegeln, z.B. mit Skype oder Blizz (Teamviewer) bzw. den Lernplattformen der Schulen, ist das gut möglich. Etliche professionelle Lesetrainer und Lerntherapeuten tun das. Damit könnten ehrenamtliche Lesetrainer ... WEITERLESEN

Dauerbrenner Mitlautverdoppelung

Mitlautverdoppelung VideoImmer wieder ein Thema, und zwar beim Lesen und Schreiben: die Mitlaut-verdoppelung! Fast allen Schülern muss ich dieses Thema erklären. Das kurze Einführungsvideo sagt, warum wir diese Konstruktion brauchen. Unter "Übungen herunterladen" und unter "Online üben - Lern-Videos" gibt es tiefergehende Erläuterungen, die kein Vorwissen voraussetzen, und vor allem Übungsmöglichkeiten.      Viel Erfolg!

Lese-Förderung - einfach - stressfrei - motivierend

Interaktive Lese Hörbücher

Vielleicht ein neuer Ansatz für das Lesetraining zu Hause? Für Eltern und als Ergänzung eines externen Trainings: interaktive Lese-Hörbücher als Videos, lauffähig auf PC, Tablet und Smartphone! Das Kind liest einen Satz im Buch und klickt dann auf die Abspieltaste, um genau diesen Satz zur Kontrolle oder zum Üben anzuhören. Zusätzlich gibt es Wortschatzübungen, Silbendarstellungen, Wörterschlangen, Wortspiele, Leseübungen, Übungen mit Reimwörtern und in der zweiten Hälfte auch Blitzleseübungen. Dateien (kostenlos) - Bücher Euro 6,50 bis 8,00! Für Erstleser interessant sind neben meinen Power-Point-Übungen auch meine Lese-Videos zum Mitlesen!

Lesetraining an der Dr. Gustav-Schickedanz-Schule

Gustav Schickedanz Schule Bericht Titel 2019 KopieIm Jahresbericht 2018/2019 und auch 2019(20 der Dr. Gustav-Schickedanz-Schule Fürth finden sich schöne Beiträge zu meinem Projekt "Schüler trainieren Schüler". Ich richte solche Projekte gerne ein. In dieser Schule läuft das Projekt nun schon drei Jahre, und ich freue mich schon auf die Fortsetzung! Die Unterstützung durch die Schulleitung und die persönliche Betreuung durch eine engagierte Lehrerin, wie hier durch Frau Schmidt, ist einfach super!

Lob von Fachleuten

Aus demBescheinigung Lesekoch jpg Kopie Dokument: "Die Resonanz durch die Beteiligten war einhellig äußerst positiv. ... Neben der breiten inhaltlichen und methodischen Zustimmung zum Konzept erfuhr auch das erstaunliche Engagement und die fachlichen Expertise eine hohe Wertschätzung bei den Beratungslehrkräften."

Nürnberg, im Februar 2018  - Zum Dokument! 

Schüler helfen Schülern beim Lesen in Langenzenn

MS Langenzenn Bild Sigrun HäuserUdo Sponsel, Rektor: Seit diesem Schuljahr gibt es an der Mittelschule Langenzenn-Veitsbronn ein besonderes Leseprojekt: Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen trainieren regelmäßig das Lesen mit Mitschülern der 5. Klassen. Das von Herrn Rudolph unter lerntheoretischen und motivationalen Aspekten hervorragend entwickelte „Lesekoch-Lernprogramm“ ist hierbei eine wesentliche Stütze. Ältere wie jüngere Schüler sind mit Freude dabei. Dieses Lesepaten-Projekt fördert nicht nur die Lesefertigkeit, es ist auch ein wertvoller Beitrag für das positive Klima an der Schule. (Bild: Sigrun Häuser) 

Bei Interesse an einem solchen Projekt wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Elternabende zur Leseförderung

Veitsbronn Elternabend KopieSehr gut besucht war der Elternabend in Veitsbronn. Der Elternbeirat und der Förderverein haben die Veranstaltung organisiert. Das Interesse der Eltern zeigte sich auch in einer lebhaften Diskussion. Die Besucher und die Schulleitung haben sich lobend über den Abend geäußert. Elternabende zur Leseförderung führen wir mit allen Schularten zusammen mit den Schulleitungen auf Anfrage durch.

Lese-Hörbuch für die 1. und 2. Klasse

Vroni Dinxbünxe neu P1010251Vroni Priesner alias Vera C. Koin liest ein Kapitel Ihres neuen Buchs mit kurzen, spannenden Kapiteln und kurzen Sätzen für ein neues Lese-Hörbuch ein. „Dinxbünxe“ eignet sich sehr gut zum Üben für die erste Klasse ab dem zweiten Halbjahr und auch für die zweite Klasse. Edinxbuenxein Kapitel jeden Abend mit den Übungen, die auch mit Ton unterstützt sind, lässt sich zeitlich leicht unterbringen. Auch für die Ferien ist dieses Lese-Hörbuch eine gute Übungsmöglichkeit. Mit der Leseprobe können Sie das Konzept ausprobieren.

Kindheitserinnerungen mit Lese- und Wortschatzübungen

Oma Grete

Grete Gringmuth erzählt als Oma Grete von ihrer Kindheit. Es sind Erlebnisse aus dem Nachkriegsdeutschland. Der Text und die Übungen dazu sind für alle Altersgruppen geeignet. Der Ton, gesprochen von Grete Gringmuth, ermöglicht eine Lesekontrolle durch die Lernenden selbst. Mit diesem Lese-Hörbuch sollenSiegbert Passbild 20150522k Schüler, aber auch Eltern unterstützt werden. Eine Version für Menschen mit Migrationshintergrund mit zusätzlichen Worterklärungen und Wortschatzübungen steht jetzt auch zur Verfügung. Wir wünschen allen Spaß, Freude und Erfolg beim Üben. - Grete Gringmuth und Siegbert Rudolph 

Unerwartet geehrt ...

   ...mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse von Staatsminister Joachim Hermann, da macht die Leseförderung noch mehr Freude!Verdienstkreuz mit Minister neu

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Lesekoch am Arbeitsplatz klein

Empfehlungen ...

Diagnose Legasthenie?

Legadiagnose

"Braucht mein Kind eine Diagnose?" Die Frage beantwortet Dr. Dina Beneken in einem Blogbeitrag. Sie spricht mir aus der Seele.

Üben mit Erstlesern

Olm von der Alm

Besprechung dieses praktischen Übungsheftes im Blogbeitrag "Von Anfang an richtig!" und als Kurzfassung beim Übungsmaterial.

Schwung in der Feder?

Beneken Handschrift

Alles der Reihe nach: Vor einem Rechtschreibtraining muss die Handschrift flüssig (automatisiert) sein. Sonst bleibt nicht viel hängen. Den Online-Kurs von Dr. Dina Beneken für eine flüssige Handschrift habe ich interessehalber mal mitgemacht und kann ihn sehr empfehlen.

Übungsmaterial mit Lösungen

Omarow Grundwortschatz NRWEmpfehlenswertes Übungsmaterial von Frau Omarow für die Rechtscheibung mit den Wörtern des Grundwortschatzes von NRW! Es gibt auch eine Ausgabe für Berlin, aber m.E. ist das Material generell sehr gut verwendbar.

Leseförderung leicht gemacht

Wer klaut hier MaskenMit diesem Buch aus dem isb-Fachverlag in Oldenburg ist Leseförderung ganz einfach. Zur Buchbesprechung!

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Frau Elster - ein Geschöpf der erfindungsreichen Vera C. Koin - kümmert sich neuerdings um drei lustige Kerlchen. Und das geht natürlich nicht ohne Zauberei! Lesealter: ab 3. Klasse!

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Eine schöne Arbeit meiner Kollegen bei den Aktivsenioren als Werbung für das ehrenamtliche Lesetraining in Coronazeiten.

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Ritter sein? Nein, danke! Der kleine Kunz von Bleichenstein ist ein Angsthase. Drachen findet er niedlich und Prinzessinnen doof. Er will nicht zum Ritter ausgebildet werden. Zum Glück hat sein Freund Mümmel eine Idee. Und Mümmel schafft, was er will. Leicht zu lesen, ab Klasse 2!

Tandemlesen

TandemlesenTandemlesen verbessert die Leseflüssigkeit. Ich praktiziere das mit meinen Schülern oft, denn es hilft ihnen über schwierige Stellen. Wichtig ist dann aber die Wiederholung.

Vorlesen - aber richtig!

Lies mal vor

Als erfahrener Redner habe ich in diesem Buch von Irene Margil viele Tipps gefunden, die ich mir früher selbst erarbeitet habe. Wer als Vorleser oder Vortragender - ob Klein oder Groß - Pannen vermeiden will, ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Auch Vorträge bietet die Autorin an.

Mobbing

Leon sagt NEIN

Ein Lesebuch, das sich gut zum Üben eignet und eventuell betroffenen Kindern Mut macht, es Leon gleichzutun.

Wörterbuch mit Aha-Effekt

Leseerfolg zu Hause

Lesen

Kurz, zielführend, erfolgversprechend, ideal zum häuslichen Üben! Lehrbücher vom isb Damit verschafft Gisela Meier ihren Schülern zum Schluss des Trainings noch ein Erfolgserlebnis.

Geballte Erfahrung

AS Trainer 201505 n

 Bewerbungstraining der Aktivsenioren Bayern e.V. in Zusammenarbeit mit Schulen

Positiv auffallen im Stapel der Bewerbungen!

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

1-2-3e.V. Landkreis Fürth

1-2-3eV Ein Netzwerk für Prävention!

AKTIVSENIOREN

AS Claim neuPartnerschaft mit Mittelstand und Bildungseinrichtungen!

Lest nicht wie die Kinder, zum Vergnügen, noch wie die Streber, um zu lernen, nein, lest, um zu leben.

Gustave Flaubert

"Es gibt nichts Schöneres, als ein Buch aufzuschlagen und in eine Geschichte einzutauchen. Bücher lesen heißt wandern gehen." Vera C. Koin

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