Kurze Hinweise ...

Adjektiv oder Adverb

Die Meinungen gehen auseinander. Warum erkläre ich in einer Übung.

Mit ausgedruckten ...

... Dateien üben: Übungen für Druck angepasst! Gezippte Ordner abrufen!

"Dem" oder "den"?

Heißt es: „Ich gehorche dem Vater oder den Vater? Lautet die Frage: Wem oder wen oder was gehorche ich? Eine Schülerin, die zweisprachig aufgewachsen ist, konnte sich zwischen diesen ähnlich klingenden Alternativen nicht richtig entscheiden. Mit einer eigens dafür entwickelten Übung, in der ich ihr einen Trick beibrachte, konnte ich ihr helfen: Dativ- oder Akkusativobjekt?

7 + 4 = ?????

Um diese Frage mit 12 zu beantworten, brauchte eine Lese-Schülerin der 3. Klasse gefühlte 10 Sekunden. Ein Fall von Dyskalkulie? Diese Frage interessierte mich überhaupt nicht. Ich habe einfach begonnen ... mehr ...

Frühförderung bei ...

Gehirnscan Fotolia 88328652 XS... Legasthenie? Ein Hirn-Scan noch vor Eintritt in die Schule soll eine Leseschwäche vorhersagen können. Chance?

Warten auf den Crash?

ERste Klasse Fotolia 147682296 XS png"Je früher, desto besser.", sagt Prof. Schulte-Körne zur Förderung bei Legasthenie. Zum Beitrag!

Rechtschreibstimulation

nachdenklich

Die Frage „Ja, wie schreibt man das?“, verdirbt beim Schreiben oft den Spaß.
Wie kann man die ungeliebte Rechtschreibung den Schülern näherbringen?Schülerbegeisterung Fotolia 107237783 XS

Ich versuche es mit meinem neuen Konzept zur Förderung der Rechtschreibung.

Schlüsselkompetenz ...

Gruber Mittelschule k

... im Schulalltag und im täglichen Leben stärken! Damit hilft Peter Gruber Grund- und Mittelschülern.

Trainer werden, wie ...

Meier GS AltenbergBrandt Helmut AS... Gisela Meier, die findet, dass das ihr Leben reicher macht, oder Helmut Brandt, der sich mit seinen Schülern auf das Training freut!

Interview Zirndorf.TV

Typische Lesefehler ...

... zeigen die Ratetechnik.

Lachen beim Üben ...

Lachen beim Üben

... mit Witzen:

Online-Übungen mit Kontrollmöglichkeit!

Der Lesekoch-Blog

Donnerstag, 25 Februar 2016 14:21

Leseschwach ins Studium - Legasthenie im Trend

geschrieben von 

Mir ist das schon lange klar, was dieser Hochschulprofessor bezüglich der Lesefertigkeit seiner Studenten feststellt:

„Klage eines Hochschullehrers
Studienanfänger – leseschwach und verantwortungsscheu
Ein Professor lässt Frust ab: Warum sind Studenten so mutlos und verzweifelt, wenn es Widerstände gibt? Und wo sind Neugier und Abenteuerlust geblieben?" Dieses Zitat stammt aus der FAZ-NET vom 24.02.2016, von Bernd Beuscher.

Es stimmt etwas nicht mit der Entwicklung der Lesekompetenz in unserem Land. In meiner Berufslaufbahn ist mir schon aufgefallen, dass es immer mehr junge Leute gibt, die die Rechtschreibung und die Grammatik nicht beherrschen. Jetzt sehe ich, dass auch die Leseleistungen schwächer werden. In Vorlesewettbewerben sind immer öfter, auch von den besten Lesern, Lesefehler zu hören. Wer nicht nur zuhört, sondern den Text mitliest, erkennt, dass der Text manchmal auf jeder Seite zwei bis dreimal verändert wird. Lehrer weiterführender Schulen klagen über die Leseunlust ihrer Schüler. Vor ein paar Tagen habe ich die Lesefertigkeit eines zu fördernden Sechstklässlers getestet, der mich zunächst angenehm verblüffte. Er las zügig, sogar schnell, und fast fehlerfrei. Ich hatte allerdings einen einfachen Text ausgewählt. Als ich ihm dann Überschriften aus der Tageszeitung lesen lies, kam seine Leseschwäche deutlich zum Vorschein. Wörter mit mehr als drei Silben und Fremdwörter waren von ihm nicht zu knacken. Der zitierte Professor spricht von Mutlosigkeit bei Widerständen. Auch beim Lesen sind Widerstände zu überwinden, und zwar in Form von schwierigen Wörtern und Satzkonstruktionen. Wer sich nicht plagt, verbessert sich nicht. Der erwähnte Schüler will sich anstrengen. Aber er braucht Zuwendung und Motivation, damit er dabeibleibt. In diesem konkreten Fall geschieht das im Rahmen eines Projektes „Schüler trainieren Schüler.“

Die Grundschulen müssen den Kindern das Lesen beibringen. Sie müssen immer mehr gesellschaftliche Probleme auffangen. Die Grundschulen brauchen deshalb entweder mehr Zeit für den Leselernprozess oder mehr externe Unterstützung. Das wären wirkungsvolle Maßnahmen gegen die grassierende Leseschwäche, die immer öfter auch als Legasthenie bescheinigt wird. Die Klage des Professors, der den Artikels in der FAZ-NET verfasst hat, ist schließlich auch nicht die erste dieser Art.

 

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