Lesekoch Lese Motivation Rezepte

Meine Übungen können kostenlos genutzt werden, da ich ehrenamtlich arbeite.

Die Dateien sind für alle, die Schülern helfen, ihre Lese-, Rechtschreib- und Rechenfertigkeit zu verbessern!

Ich wünsche allen Lesepaten, Eltern, Großeltern, Trainern, Therapeuten und Lehrern viel Erfolg!

Siegbert Rudolph

Kurze Hinweise ...

Alle Übungen in einem Rutsch

Gerade habe ich die gezippten Dateien auf den neuesten Stand gebracht. Registrierte Nutzer haben damit die Möglichkeit alle Dateien eines Ordners in einem Rutsch herunterzuladen. Die gezippten Ordner werden nach dem Login angezeigt.

Buchstaben-Sicherheit

Dass Kinder die Buchstaben sicher und vor allem schnell mit ihren Lauten benennen können, ist Voraussetzung für richtiges Üben. Sie können die Buchstabensicherheit mit Buchstabenkärtchen oder mit meiner Übung Buchstaben-Blitzlesen prüfen. Es sind die ersten beiden Dateien im Ordner Tests. Wackelkanditaten sind meist die Um- und Zwielaute.

Berühmte Katze

Berühmteste Katze Japans

In den großen Ferien habe ich Zeit, Übungen zu überarbeiten. Dabei war auch diese: Berühmteste Katze Japans!

Das stimmt was nicht!

 dumm gelaufen 3

Noch eine Herausforderung für schon etwas fortgeschrittene Schüler! Die Stolperstellen findet man nur, wenn man den Text nicht nur liest, sondern auch versteht. Die Texte "Da stimmt was nicht" sind ab der 3. bzw. der 5. Klasse jeweils im Ordner "Besondere Übungen" abgelegt.

Brautkleid bleibt Brautkleid ...

Zungenbrecher 1

Eine Herausforderung! Wenn Fortschritte erkennbar sind, kann man die Latte auch mal höher legen, aber nicht übertreiben. Und: helfen und loben!

Stolperwörter

Stolperwörter 2 neu

Da stolpern auch geübte Leser: Übung Stolperwörter 2! (Gefunden in der FB-Gruppe von Dina Beneken, für die Übung aufbereitet und ergänzt!)

Fantasiewörter

Neues von der Erfindermesse

Mal was anderes: Übung "Neues von der Erfindermesse", Fantasieartikel zuordnen und Texte dazu lesen! Ordner!

Raten zwecklos

Alternativsätze

Warum soll ich die Wörter entziffern, wenn ich sie (meist) schneller erraten kann! Das denken viele Schüler mit Leseschwierigkeiten. Die Technik ist eine Angewohnheit, die abgewöhnt werden muss. Wenn die Lesesicherheit schon deutlich verbessert wurde, lese ich zusätzlich zu den normalen Übungen Texte mit Alternativsätzen (siehe Abb.), Ich erkläre, dass Aufmerksamkeit gefordert und Raten zwecklos ist. Ordner Ratetechnik!

Stolperei bei e nach ei

ei e

Heute hatte meine Schülerin Probleme, die Buchstaben "eie" (wie z.B. im Wort speien) richtig zu sortieren. Deshalb habe ich gerade die Übung ei-e erstellt.

Buchstabensalat

Globus Buchstabensalat

Neue Übung "Buchstabensalat 2": Wörter finden durch Klicken auf die Buchstaben in der richtigen Reihenfolge. Ordner für Download

Homeoffice

Leseförderung im Homeoffice 2

Corona bremst die ehrenamtliche Leseförderung aus. Ich zeige im Video, wie man Leseförderung im Homeoffice betreiben kann.

Erfolgserlebnisse

Das Reh 5Vereinfachen, heißt eines meiner Lernprinzipien. Ich stelle immer wieder fest, dass Schüler mit für sie noch zu schwierigen Texten üben. Deshalb fange ich mit bewusst sehr einfach gehaltenen Texten an, damit die Kinder Erfolgserlebnisse erfahren. Ein Beispiel ist die Geschichte "Das Reh", die nur aus Wörtern mit einer Silbe besteht. Diese Übung und andere mit leichten Texten finden Sie in diesem Ordner.

Rechenkärtchen perforiert

Meine Rechenkärtchen zum Schneiden gibt es jetzt auch angepasst an perforierte Seiten. Mit Kärtchen täglich üben ist ideal. Literatur dazu!

Veborgene Tiere

Verborgene Tiere Mal anders üben: verborgene Tiere in Wörtern suchen und Sätze dazu lesen. Übung: Tierquatsch 20 "Verborgene" Tiere

Schlüsselkompetenz ...

Gruber Mittelschule k

... im Schulalltag und im täglichen Leben stärken! Damit hilft Peter Gruber, ehemaliger Schulleiter, Grund- und Mittelschülern.

Interview Zirndorf.TV

Typische Lesefehler ...

... zeigen die Ratetechnik.

Der Lesekoch-Blog

Siegbert Rudolph

Siegbert Rudolph

Samstag, 19 Dezember 2015 18:50

Der-Lesekoch

Meine Initiative "Der Lesekoch" ist ein Beitrag zur Förderung der Lesekompetenz unserer Schüler.

Meiner Initiative liegen Erfahrungen zugrunde, die ich im Berufsleben erworben habe. Einer meiner Grundsätze ist: Probleme müssen an der Wurzel angepackt werden. Das Kurieren der Symptome ist nicht nur aufwendiger sondern auch teurer. Deshalb unterstützt meine Initiative Schulen, vor allem Grundschulen. Ich hoffe auf viele Mitstreiter.

Jeder Schüler braucht beim Lesenlernen seine Zeit. Die bekommt er heute oft nicht. Mit Lesetrainern oder Lesepaten an Grundschulen kann ein Ausgleich geschaffen werden. Wir helfen Kindern, ihre Chancen im Leben zu wahren.

Die Lernprozesse - auch beim Lesen - beginnen aber schon viel früher, nämlich im Elternhaus, oder heute viel öfter in der Kinderkrippe. Kinderkrippen, -gärten und Grundschulen müssen gestärkt werden. Dort werden die Basistechnicken erworben, die später die gesamte Bildungslaufbahn beeinflussen.

Da ich ehrenamtlich arbeite, stelle ich meine Übungen kostenlos zur Verfügung. 

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Wer sich für meinen Lebenslauf und dafür interessiert, wie ich zur Leseförderung kam, kann das hier nachlesen.

Begonnen habe ich mit einer Schülerin der 8. Klasse. Danach habe ich Schüler in Mittelschulen aus den Klassen 6 und 7 übernommen. Inzwischen habe ich auch Schüler der ersten Klasse. Es ist einfach effektiver, mit Schülern gleich zu Beginn des Leselernprozesses zu üben.

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Samstag, 19 Dezember 2015 17:35

Unterstützung von Schulen

Lesen hat man noch nie nur in der Schule gelernt. Die häusliche Unterstützung lässt aber tendenziell nach. Immer wieder bleiben Schüler mit ihrer Lesefertigkeit hinter dem Klassenniveau zurück. Hier kommt die Initiative "Der Lesekoch" ins Spiel.

Im Mittelpunkt steht das Üben mit Silben. Dafür gibt es spezifisch auf die schwache Lesefertigkeit und die typischen Lesefehler entwickelte Übungsprogramme, die leicht zu bedienen sind.

Unterstützungsmöglichkeiten:

  • AKTIVSENIOREN fördern ehrenamtlich einzelne Schüler in Ihrer Schule
  • AKTIVSENIOREN bilden Lesepaten aus der Eltern-/Großelternschaft oder anderer an einem ehrenamtlichen Einsatz interessierter Personen aus.
  • In Mittel- und Realschulen können leseerfahrene ältere Schüler als Lesetrainer für andere Schüler ausgebildet werden.
  • Erfahrene Lesetrainer der AKTIVSENIOREN führen einen Elternabend zur häuslichen Leseförderung durch, wobei konkrete Handlungsalternativen für die Eltern aufgezeigt werden.
  • Einzel- oder Gruppenförderung für die Verbesserung der Rechtschreibung
  • Einzelförderung beim Rechnen

 

Wie können Sie eine Unterstützung für Ihre Schüler in die Wege leiten? Wenden Sie sich einfach an einen der aktiven Lesetrainer der AKTIVSENIOREN. Wir kommen gerne zu einer Besprechung zu Ihnen. Für eine eventuelle Präsentation hätten wir folgenden Vorschlag für eine Agenda, gern auch mit Ihrer Beteiligung:

  • Grundsätzliches zur Leseförderung
  • Lesebeispiele
  • Besonderheiten des Lesekoch-Systems
  • Das Lese-Hörbuch als häusliche Unterstützungsmöglichkeit
  • Andere Übungsmöglichkeiten
  • Motivation
  • Rechtschreib- und Rechenförderung bei Bedarf
  • Diskussion

 

Wir freuen uns, wenn wir helfen können.

Siebert Rudolph und alle Lesetrainer der AKTIVSENIOREN

     Referenzen

     Schulen, die Erfahrung mit dem Lesekoch-System haben

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Samstag, 19 Dezember 2015 16:06

Welche Seiten sind wichtig?

Über die Punkte in der Kopfzeile der Internetseite (Topmenü) kann man sich einen Überblick über das System verschaffen sowie Antworten auf die wichtigsten Fragen für Eltern,  Trainer und Schule erhalten. Dort besteht auch die Möglichkeit, sich zu registrieren, was notwendig ist, wenn man Zugriff auf alle Übungen haben will. Zugriff auf alle Übungen hat man nur, wenn man sich in das System eingeloggt hat. Dafür muss vorher eine Registrierung erfolgen.

Im Hauptmenü auf der linken Seite ist der wichtigste Punkt für einen Trainer "Übungen herunterladen".

Die Internetseite enthält noch viele Informationen, z.B. über Fachliteratur, über zusätzliches Übungsmaterial oder einen Blog über Legasthenie.

Eltern von Schülern der Mittelstufe können ihre Kinder auch auf die Möglichkeit, online zu üben, aufmerksam machen, siehe Hauptmenü, letzter Punkt. Besonders beliebt sind die Witze-Übungen, bei denen die Schüler die Pointe der Witze aus einer Liste heraussuchen sollen.

Im Downloadbereich gibt es nur eine Ebene, die in verschiedene Ordner, die die Übungen enthalten, eingeteilt ist. Wenn man auf den Hauptmenüpunkt "Übungen herunterladen" klickt, erscheinen diese Ordner. Darunter befinden sich die Dateien, die allgemeinen Charakter haben.

Die Lese-Hörbücher befinden sich in den Ordnern

B Lesen mit Konrad,

B Lesen mit Oma Grete und

C Lesen mit Emma.

Für die Dateien der Lese-Hörbücher ist keine Registrierung erforderlich.

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Samstag, 19 Dezember 2015 16:05

Welche technischen Hilfsmittel brauchen wir?

Sie können mit dem Windows-PC und PowerPoint von Microsoft arbeiten, oder aber die PDF-Dateien ausdrucken und damit üben. Interessant für Eltern könnten auch meine Erfahrungen und Tipps sein, die ich in der Broschüre "Das Lese-Hörbuch" veröffentlicht habe.

Die Betriebssystemversion sollte größer als Windwos XP sein.

Wenn der kostenlose PowerPoint-Viewer im Einsatz ist, kann man allerdings die Makros nicht nutzen. Dazu braucht man die PowerPoint-Vollversion von Microsoft. Mit einem Makro kann man beispielsweise die Anzeige der Geschwindigkeit von Buchstaben oder Wörtern am Bildschirm individuell einstellen. Beim Viewer muss man mit der voreingestellten Geschwindigkeit üben. Bei manchen Makros kann man auf zu suchende Informationen im Text (z.B. Fehler) klicken. Beim Viewer funktioniert das nicht, aber der Schüler kann ja die zu suchende Information trotzdem benennen.

Ein wichtiger Hinweis betrifft die Makros. Diese sind von PowerPoint in der Standardeinstellung gesperrt. Sie müssen entweder für jede Übung oder generell freigeschaltet werden. Generell geht das über DateiI Office-Optionen/Trust Center/ Einstellungen für das Trust Center/Alle Makros freischalten.

Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich keine Anpassungen an andere Betriebssysteme vornehmen kann.

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Ein einmaliges Training in der Woche ist nicht viel. Mehr aber ist organisatorisch meist nicht möglich. Ich führe manchmal Telefontrainings durch. Man könnte auch Skype einsetzen. Der Schüler hat auf seinem PC die gleiche Übung wie der Trainer. Über das Telefon erfolgt die Verständigung. Das hat sich schon mehrfach bewährt.

Am besten wäre es, wenn die Eltern das Training gezielt unterstützen könnten. Dafür eignen sich die Lese-Hörbücher, die ich zusammen mit den Autorinnen erstellt habe.

Dabei liest das Kind ein Buch und kann sich den Text, Satz für Satz per Klick nach dem Lesen zur Kontrolle vorlesen lassen. Zusätzlich gibt es Lese-, Wortschatz- und Verständnisübungen. Bei kleineren Kindern ist die Hilfestellung der Eltern zumindest bei den Übungen notwendig. Größere Kinder kommen mit den Dateien sicher auch alleine zurecht.

Ab der zweiten Klasse eignet sich "Konrad und Muzzy" von Vera C. Koin. Übungen herunterladen - B Lesen mit Konrad.

Ab der vierten Klasse eignet sich "Kauderwelsch und Kuddelmuddel" ebenfalls von Vera C. Koin. Übungen herunterladen - C Lesen mit Emma.

Grundsätzlich für alle, auch für ältere Schüler ist "Oma Grete erzählt" von Grete Gringmuth geeignet. Übungen herunterladen - Lesen mit Oma Grete.

Zu allen Lesehörbüchern können im jeweiligen Ordner Fortschrittsblätter abgerufen werden. Ich empfehle, diese auch auszufüllen.

Ganz wichtig ist es, die Kinder zum regelmäßigen Üben anzuhalten. Die Kinder sollten sich darauf freuen, dass sich Papa oder Mama hinsetzen und sich Zeit für sie nehmen.

Lesefehler, die nicht auf einer kleinen Unaufmerksamkeit beruhen, sind meist ein Anzeichen für den Beginn der Ratetechnik. Diese darf sich nicht "festsetzen". Deshalb sind alle Lesefehler sanft zu korrigieren.

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Samstag, 19 Dezember 2015 15:44

Eltern als Lesetrainer?

Regel Nummer 1: Geduld, Geduld und nochmals Geduld. Liegt diese Voraussetzung nicht vor, dann ist das Training mit den Eltern eher kontraproduktiv. Eltern haben eigentlich die besten Voraussetzungen, mit ihrem Kind das Lesen zu üben. Das Problem ist aber oft, dass die Eltern zu wenig Zeit haben bzw. sich zu wenig Zeit dafür nehmen. Sie werden oft sehr schnell ungeduldig. Das ist nicht förderlich für den Lernprozess. Beim Lesenlernen braucht jedes Kind seine Zeit.

Die gesellschaftlichen Veränderungen tragen auch dazu bei, dass die häusliche Unterstützung beim Lesenlernen nachlässt. Eltern müssen sich aber darüber im Klaren sein, dass die Schule das Elternhaus nicht ersetzen kann. Der Einfluss des Elternhauses prägt das Kind mehr als der Besuch des Unterrichts in der Schule.

Ich versuche, meinen Leseschülern Qualen zu ersparen. Wenn ich merke, dass sich mein Schüler mit einem Text sehr schwer tut, lese ich den Text mit ihm oder über die schwierigen Wörter mit ihm silbenweise.

Bei meinen Leseschülern kann ich ganz genau feststellen, welchen Kindern zu Hause vorgelesen wurde und welche Kinder zu Hause richtige Gespräche mit den Eltern führen. Man merkt das sofort am Wortschatz der Kinder.

Wenn Eltern mit ihren Kindern alleine (nicht als Ergänzung eines externen Trainings) traineren wollen, dann gibt es Tipps unter "Allgemeine Trainings-Tipps für Eltern". Außerdem stehen die notwendigen Informationen unter "Für Lesetrainer" in der Kopfzeile der Internetseite (Topmenü). Die Hinweise auf die organisatorische Abstimmung mit der Schule sind dabei entbehrlich. 

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Samstag, 19 Dezember 2015 11:03

Können die Eltern mit einbezogen werden?

Die Eltern müssen der Leseförderung zustimmen. Diese Abstimmung wird von der Schule vorgenommen. Ein Kontakt zu den Eltern ist sinnvoll, um ihnen zu zeigen, wie sie das Training unerstützen können. Wenn an der Schule mehrere Schüler gefördert werden, könnte in Zusammenarbeit mit der Schule auch ein Treffen mit allen Eltern und Trainern vereinbart werden.

Als ich mit der Leseförderung begann, habe ich die Eltern mit einem Brief über die Unterstützungsmöglichkeiten informiert. Dieser kann im Downloadbereich "Videos und Formulare" heruntergeladen werden.

Eine gute Möglichkeit ist ein Elternabend in Zusammenarbeit mit der Schule. Ich habe dafür ein Konzept entwickelt, das ich gerne zur Verfügung stelle. Man sollte aber schon eine gewisse Erfahrung in der Leseförderung haben, bevor man selbst einen solchen Elternabend hält. Es gibt sicher erfahrene Trainer, die hier helfen, ich bin auf jeden Fall dazu bereit.

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Samstag, 19 Dezember 2015 08:47

Wie finde ich mich auf der Seite zurecht?

Mit den Kapiteln in der Kopfzeile der Internetseite (Topmenü) kann man sich einen Überblick über das System verschaffen sowie Antworten auf die wichtigsten Fragen eines neuen Trainers erhalten. Dort besteht auch die Möglichkeit, sich zu registrieren, was notwendig ist, wenn man Zugriff auf alle Übungen haben will. Zugriff auf alle Übungen hat man nur, wenn man sich in das System nach erfolgter Registrierung eingeloggt hat.

Im Menü auf der linken Seite (Hauptmenü) ist der wichtigste Punkt für einen Trainer "Übungen herunterladen".

Die Internetseite enthält noch viele Informationen, z.B. über Fachliteratur und über zusätzliche Übungsmöglichkeiten.

Als Trainer kann man Schüler der Mittelstufe auch auf die Möglichkeit, online zu üben, aufmerksam machen, siehe Hauptmenü, letzter Punkt.

Im Downloadbereich finden Sie neben den Übungen, die nach Klassen sortiert sind, auch "Besondere Übungen für alle" Schüler. Es geht dabei z.B. um immer weider vorkommende Fehlersituationen in allen Klassen, z.B. um die Verwechslung von b und d.

Im Fach "Zusammenfassung aller Übungen im PDF-Format" können Sie sich auf einfache Art ganze Ordner herunterladen und damit einen guten Überblick verschaffen. Die PP-Übungen können Sie dann gezielt abrufen.

Die Ordner für die Klassen enthalten Artikel, Witze und Verschiedenes. Letztere Ordner in allen drei Kategorien sind ein Sammelsurium verschiedenster Übungen, über die man sich als Trainer gelegentlich einen Überblick verschaffen sollte. Das Training beginnt man am besten mit geeigneten Artikeln. Es ist sinnvoll, mit Artikeln einer niedrigeren Stufe einzusteigen. Stellt man fest, dass sich bestimmte Fehlerkonstellationen wiederholen, kann man unter "Besondere Übungen für alle" nachsehen, ob es dafür eine spezielle Übung gibt. Hat ein Schüler Probleme mit der Silbenbildung, bzw. liest noch ganz schwach, kann man auch unter Silbenübungen geeignete Übungen abrufen.

Steht bei einer Übung der Buchstabe S so bedeutet das, dass der Text auch silbenweise dargeboten werden kann.

Wenn für bestimmte Fehlerkonstellationen keine Übungen vorhanden sind, bin ich gerne bereit, eine solche Übung zu erstellen. Wenn Trainer eigene Übungen erstellen wollen, bin ich gerne behilflich.

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Samstag, 19 Dezember 2015 08:40

Bin ich bei meinem Einsatz versichert?

Theoretisch könnte ein Trainer bei seinem Einsatz einen Schaden verursachen. Letztlich würde die Bayerische Ehrenamtsversicherung die Kosten eines Schadens übernehmen. Allerdings tritt diese nur dann ein, wenn keine andere Versicherung, zum Beispiel die eigene, zur Deckung des Schadens herangezogen werden kann.

Wenn die Schule das Lesetraining zur Schulischen Veranstaltung erklärt, dann ist der Trainer über die Schule bei seinem Einsatz versichert. Manchmal wird das Training auch von der Freiwilligen Agentur der Gemeinde organisiert. Dann besteht darüber meist auch ein Versicherungsschutz.

Ich sehe keine konkreten Gefahren. Ich bin aber kein Fachmann für Versicherungsfragen. Jeder Trainer muss sich auf diesem Gebiet selbst kundig machen.

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Samstag, 19 Dezember 2015 07:47

Welche technischen Hilfsmittel brauche ich?

Es kommt darauf an, ob sie mit den Schülern am PC arbeiten oder mit den gedruckten Unterlagen arbeiten wollen.

Im ersten Fall brauchen Sie: PC, Laptop oder Tablet mit Windows-Betriebssystem sowie PowerPoint von Microsoft.

Technische Voraussetzungen

Wenn das Training in der Schule stattfindet, kann dort meist ein PC der Schule genutzt werden.

Der eigene PC ist aber für die Vorbereitung des Trainings sehr wichtig. Wenn keine PowerPoint-Vollversion vorhanden ist, kann die Vorbereitung auch mit dem kostenlosen Viewer oder mit den PDF-Versionen der Übungen erfolgen. Diese können auf einfache Art heruntergeladen werden: Sie können auch mit den ausgedruckten Unterlagen der PDF-Versionen arbeiten. Bitte beachten: Lösungen abdecken, evtl. Leselineal verwenden. Manchmal gibt es eigene Seiten für das Üben mit den gedruckten Unterlagen.

Die Betriebssystemversion sollte größer als Windows XP sein.

Ein wichtiger Hinweis betrifft die Makros. Diese sind von PowerPoint in der Standardeinstellung nämlich gesperrt. Sie müssen entweder für jede Übung oder generell freigeschaltet werden. Generell geht das über DateiI Office-Optionen/Trust Center/ Einstellungen für das Trust Center/Alle Makros freischalten.

Wer will, kann auch eigene Übungen erstellen. Ich helfe gerne dabei.

Bei Einsatz des kostenlosen PowerPoint-Viewers sind meine Makros leider nicht lauffähig, da diese nur von der Vollversion unterstützt werden. Mit einem Makro kann man z.B. die Anzeigegeschwindigkeit der Wörter oder Buchstaben am PC einstellen. Beim Viewer muss man mit der voreingestellten Geschwindigkeit üben. Bei manchen Makros kann man auf zu suchende Informationen im Text (z.B. Fehler) klicken. Beim Viewer funktioniert das nicht, aber der Schüler kann ja die zu suchende Information trotzdem benennen.

Für Interessierte stelle ich noch dar, wie ich auf die Nutzung des Computers für die Leseförderung gekommen bin:

Mein größtes Problem am Anfang meiner Leseförderung war, zu erkennen, warum meine Schülerin so schwach las, vor allem, warum sie etwas las, was gar nicht auf dem Papier stand, wobei oft das Wortbild keinerlei Ähnlichkeit mit dem Gelesenen hatte.

Aus "der" wurde zum Beispiel "die". Aber diese Wörter konnte meine Schülerin, wenn ich sie isoliert lesen lies, leicht richtig entschlüsseln. Wenn aber statt "die Garben" gelesen wurde "der Graben", dann macht das deutlich, dass der Artikel überhaupt nicht "gelesen" wurde. Die Leserin hat sich am Wort "Garben" orientiert. Dieses Wort war ihr nicht geläufig. Es sieht so ähnlich aus wie "Graben". Und deshalb wurde es gelesen. Der Artikel wurde im Unterbewusstsein einfach angepasst.

Als ich eine Schülerin einmal fragte, warum sie "das Gesicht" gelesen hat, und nicht "die Gischt", antwortete sie, dass in dem Wort doch ein G, ein i, ein s, ein ch, ein t, enthalten ist, und es deshalb doch wohl nur "Gesicht" heißen könne.

Ich kam dann auf die Idee, meiner Schülerin den Text mit einem Leselineal Wort für Wort freizugeben, damit sie genau das Wort lesen muss, welches ich gerade mit dem Leselineal offen gelegt habe.

Und dann dachte ich mir, dass ich das mit dem Computer viel eleganter machen könnte. Und das funktioniert wirklich sehr gut.

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"Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte."
Arthur Schopenhauer

"Es gibt nichts Schöneres, als ein Buch aufzuschlagen und in eine Geschichte einzutauchen. Bücher lesen heißt wandern gehen." Vera C. Koin

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