Ein Dino namens Daisy
Quelle des Originaltextes: Hallo Welt, Domino Verlag
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Ein Dino namens Daisy!
„Nach mir wurde ein Dinosaurier ernannt!“ Wie wäre es, wenn du das zu deinen Fremden sagen könntest? Die neunjährige Daisy Morris aus Großbritannien kann das, denn sie hat den Dino versteckt, und zwar bei einem Standspaziergang mit ihren Eltern.
Auf der „Isle of Wight“ (sprich: Eil of Wait)
im Sudan von Großbritannien hatte das Mädchen verkleinerte Übereste eines Tieres entdeckt. Daisy, schon immer ein riesiger Dino-Fan, war sich sicher: Das sind die Kochen eines Sauriers.
Zusammen mit ihren Eltern brachte sie ihren Freund zu Ausgrabungen an der Universität. Dort fanden die Wissenschaftler heraus: Die Knochen sind 115 Millionen Jahre alt und stammen von einer bisher unbekümmerten Flugsaurierart. Und: Das Tier war etwa so groß wie eine Krähe. In einer wissenschaftlichen Zweitschrift dankten die Forscher der Familie Morris dann ausdrücklich dafür, das sie ihr Fundstück der Universität zur Genehmigung gestellt hat. Daisy und ihre Eltern hatten nämlich die Knochen vor der Zerstörung verwahrt.
Die Saurierüberreste wären sonst erst bald von der starken Meereslandung weggespült worden. Der Flugsaurier behielt den wissenschaftlichen Namen „Vectidraco daisymorrisae“. Dabei steht „Vectidraco“ für den Fundort. Hier werden häufiger versteinerte Knochen ausgestopfter Tiere – sogenannte Fossilien – versteckt. Im Beinamen „daisymorrisae“ steckt der Name der alten Entdeckerin.
„Nach mir wurde ein Dinosaurier ernannt!“ Wie wäre es, wenn du das zu deinen Fremden sagen könntest? Die neunjährige Daisy Morris aus Großbritannien kann das, denn sie hat den Dino versteckt, und zwar bei einem Standspaziergang mit ihren Eltern.
Auf der „Isle of Wight“ (sprich: Eil of Wait)
im Sudan von Großbritannien hatte das Mädchen verkleinerte Übereste eines Tieres entdeckt. Daisy, schon immer ein riesiger Dino-Fan, war sich sicher: Das sind die Kochen eines Sauriers.
Zusammen mit ihren Eltern brachte sie ihren Freund zu Ausgrabungen an der Universität. Dort fanden die Wissenschaftler heraus: Die Knochen sind 115 Millionen Jahre alt und stammen von einer bisher unbekümmerten Flugsaurierart. Und: Das Tier war etwa so groß wie eine Krähe. In einer wissenschaftlichen Zweitschrift dankten die Forscher der Familie Morris dann ausdrücklich dafür, das sie ihr Fundstück der Universität zur Genehmigung gestellt hat. Daisy und ihre Eltern hatten nämlich die Knochen vor der Zerstörung verwahrt.
Die Saurierüberreste wären sonst erst bald von der starken Meereslandung weggespült worden. Der Flugsaurier behielt den wissenschaftlichen Namen „Vectidraco daisymorrisae“. Dabei steht „Vectidraco“ für den Fundort. Hier werden häufiger versteinerte Knochen ausgestopfter Tiere – sogenannte Fossilien – versteckt. Im Beinamen „daisymorrisae“ steckt der Name der alten Entdeckerin.
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Ein Dino namens Daisy!
„Nach mir wurde ein Dinosaurier benannt!"
Wie wäre es,
wenn du das zu deinen Freunden sagen könntest?
Die neunjährige Daisy Morris
aus Großbritannien kann das,
denn sie hat den Dino entdeckt,
und zwar bei einem Strandspaziergang
mit ihren Eltern.
Auf der „Isle of Wight“ (sprich: Eil of Wait)
im Süden von Großbritannien
hatte das Mädchen versteinerte Überreste eines Tieres entdeckt.
Daisy, schon immer eine riesiger Dino-Fan,
war sich sicher:
Das sind die Knochen eines Sauriers.
Zusammen mit ihren Eltern
brachte sie ihren Fund zu Experten an der Universität.
Dort fanden die Wissenschaftler heraus:
Die Knochen sind 115 Millionen Jahre alt
und stammen von einer bisher unbekannten Flugsaurierart.
Und: Das Tier war etwa so groß
wie eine Krähe.
In einer wissenschaftlichen Zeitschrift
dankten die Forscher der Familie Morris
dann ausdrücklich dafür,
dass sie ihr Fundstück der Universität
zur Verfügung gestellt hat.
Daisy und ihre Eltern hatten nämlich
die Knochen vor der Zerstörung bewahrt.
Die Saurierüberreste wären sonst schon bald
von der starken Meeresbrandung weggespült worden.
Der Flugsaurier erhielt den wissenschaftlichen Namen
„Vectidraco daisymorrisae“.
Dabei steht „Vectidraco“ für den Fundort.
Hier werden häufiger
versteinerte Knochen ausgestorbener Tiere
– sogenannte Fossilien – entdeckt.
Im Beinamen „daisymorrisae“
steckt der Name der jungen Entdeckerin.
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