Finderlohn

Aufwärmübung

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Petra hat gesehen, wie dem Vater ein Zwanzigeuroschein aus der Brieftasche gefallen ist. Sie hebt ihn auf und gibt ihn dem Vater. Sie meint dazu: „Da bekomme ich jetzt aber zehn Prozent Finderlohn!“ Der Vater schaut sie ernst an und meint: „Du musst aber nicht gleich unverschämt werden. …..

Wähle den passenden Schluss

... Ich bin jetzt zu müde, um zu verhandeln!"
... Hier sind fünf Euro, das ist genug!"
... Werde nicht unverschämt!"

Du bist der Lehrer, korrigiere!

Peter hat gesehen, wie dem Vater Geld aus der Tasche fiel.
Sie hebt den Gelbschein auf und gibt ihn dem Vater.
Beim Protzentrechnen ist der Vater zum Glück von Petra schwach.

Als Variation wiederholen

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Dem Vater fällt ein Zwanzigeuroschein aus der Brieftasche. Petra hat das gesehen und hebt den Schein auf. Als sie ihn dem Vater gibt, meint sie, dass sie jetzt zehn Prozent Finderlohn bekäme. Der Vater antwortet: "Werd nicht gleich unverschämt, fünf Euro müssen genügen!“ Die Moral von der Geschichte: Rechnen müsste man können.

Schüttelsatz

Ist gefallen Brieftasche der aus ihm der zurück Euroschein den Vater dem gibt Petra bekommen Finderlohn dafür will und.

Und bekommen will dafür Finderlohn ist der gefallen ihm Brieftasche der aus zurück Euroschein den Petra Vater dem gibt.

Petra gibt dem Vater den Euroschein zurück, der ihm aus der Brieftasche gefallen ist, und will dafür Finderlohn bekommen.

Wörterassoziationen

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gesehen Versehen gestehen verstehen vergehen vergeben vorgeben vorleben
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Tasche Flasche Lasche Lusche Tusche tausche Tausch Rausch

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Wiederholung

Petra hat gesehen, wie dem Vater ein Zwanzigeuroschein aus der Brieftasche gefallen ist. Sie hebt ihn auf und gibt ihn dem Vater. Sie meint dazu: „Da bekomme ich jetzt aber zehn Prozent Finderlohn!“ Der Vater schaut sie ernst an und meint: „Du musst aber nicht gleich unverschämt werden. Hier sind 5 Euro, das ist genug!“