Tierquatschvariationen - Affe

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Quelle: Siegbert Rudolph

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Tier-quatsch-reim-va-ri-a-ti-o-nen ü-ber den Af-fen:

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Der O-rang U-tan sitzt am Fluss
und an-gelt nach der Ko-kos-nuss.
Wenn er sie end-lich dort er-wischt,
hat er sie schnell he-raus-ge-fischt.

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Ei-nen ro-ten Hin-tern hat der Pa-vi-an,
und da-mit gibt er mäch-tig an.
Der Pa-vi-an, der lebt in Grup-pen,
und spielt ganz sel-ten noch mit Pup-pen.

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Im Ur-wald kön-nen die Schim-pan-sen
von ei-nem Baum zum an-dren tan-zen,
von Ast zu Ast, sie mun-ter sprin-gen,
doch lei-der kön-nen sie nicht sin-gen.

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Die Rhe-sus-af-fen sind pos-sier-lich,
doch lei-der auch nicht sehr ma-nier-lich.
Sie ge-hö-ren zur Gat-tung der Ma-ka-ken
und fres-sen auch mal Ka-ker-la-ken.

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Im Tier-gar-ten da kannst du gaf-fen,
da sieht man vie-le Men-schen-af-fen.
Und es ist lei-der nicht zum La-chen,
man kann sich auch zum Af-fen ma-chen.

 

Lest nicht wie die Kinder, zum Vergnügen, noch wie die Streber, um zu lernen, nein, lest, um zu leben.

Gustave Flaubert

"Es gibt nichts Schöneres, als ein Buch aufzuschlagen und in eine Geschichte einzutauchen. Bücher lesen heißt wandern gehen." Vera C. Koin

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