07 Tiere

Klicke zuerst links auf einen Witz, danach rechts auf eine Antwort die zu dem Witz gehört. Wenn deine Antwort stimmt, erscheint ein Fenster mit einer Bestätigung.

 

"Jetzt wird nicht mehr auf der Straße gespielt", mahnt die Schnecke ihren Sprößling. "Dann nehmen wir ein neues Schaf."
Ein Forscher will herausfinden, ob Ratten kapieren, dass sie erst Futter bekommen, wenn sie auf einen Klingelknopf drücken. Es dauert nur zwei Tage, bis es funktioniert. Der Forscher ist begeistert. Sagt die eine Ratte aber zur anderen: "Ist schon irre, wie leicht man Menschen dressieren kann. "Du hast mir gar nichts zu befehlen."
Eine Frau kommt in den Zooladen, um sich einen Papagei zu kaufen. Als sie sich umsieht, entdeckt sie ein besonders schönes Tier. Beim Nähertreten bemerkt sie, dass der Vogel am linken Fuß eine grüne Strippe und am rechten eine blaue trägt. Sie ruft den Verkäufer heran und fragt ihn, was es damit auf sich habe. Der Verkäufer erklärt ihr: "Ja, das ist so. Das ist ein ganz besonderer Papagei. Ziehen Sie an der grünen Schnur, dann spricht er mit Ihnen deutsch, wenn Sie an der blauen Strippe ziehen, spricht er italienisch, ansonsten englisch." Darauf die Frau: "Na, das ist aber interessant. Sagen Sie mal, was passiert denn, wenn ich an beiden Strippen ziehe?" Sagt der Papagei: Immer wenn ich klingle, wirft man mir Futter in den Käfig."
Treffen sich zwei Hunde im Park. Sagt der eine zum anderen: "Ich bin adelig. Ich heiße Waldemar vom Königshof. Und du, bist du auch adelig?" "Aber sicher doch!", sagt der andere. "Die Käfigtüre stand offen."
"Unsere Katze hat bei der Vogelausstellung den ersten Preis geholt." "Wieso denn das?" "Dann falle ich auf die Schnauze, du blöde Kuh!"
Ein Schaf und ein Rasenmäher stehen auf einer Wiese. Sagt das Schaf: "Mähhh." Sagt der Rasenmäher: "Ich heiße Runter vom Sofa."
  "In zwei Stunden kommt der Bus."
Mehr in dieser Kategorie: « 15 Reisen 06 Medizin »

"Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte."
Arthur Schopenhauer

Von Kindheit an war ich ein Freund des Lesens, und das bisschen Geld, das mir in die Hände kam, wurde für gute Bücher ausgegeben.
Benjamin Franklin

© 2011 Siegbert Rudolph, realisiert durch PIXELMECHANICS | Webproduktion