12 Schule

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"Mein Kind, dein Zeugnis lässt allerhand zu wünschen übrig!", sagt der Vater zur Tochter. "Prima Vati", grinst die kleine Uschi.

Hauptsache man ist gesund."
Der Lehrer fragt die Klasse nach den Familien seiner Zöglinge. "Na, Timo, wie viele Kinder seid ihr denn daheim?" Timo: "Fünf Jungs. Und jeder hat eine Schwester." "Donnerwetter", entfährt es dem Lehrer. "Dann seid ihr ja zehn Kinder." Timo: "Ich wollte dir eine Freude machen."
Fritz kommt nach der Zeugnisausgabe mit hängendem Kopf nach Hause. Er geht zum Vater und zeigt ihm sein wirklich schlechtes Zeugnis. Der Vater: "Für diesen Schrott müsste ich Prügel verteilen." Fritz begeistert: "Au ja! "Dann wünsche ich mir ein Sportfahrrad."
Der kleine Fritz duzt immer seinen Lehrer. Dieser findet das gar nicht gut und gibt ihm als Hausaufgabe: "Du schreibst 20-mal: 'Ich darf meinen Lehrer nicht duzen!´" Am nächsten Morgen kontrolliert der Lehrer sofort die Aufgabe und fragt erstaunt: "Aber Fritzchen, warum hast du denn das 40-mal geschrieben?" Fritz: "Ich weiß es: Mutter!"
Kommt Felix am letzten Schultag nach Hause. Fragt die Mutter: "Wo ist denn dein Zeugnis?" "Ich habe es dem Max mitgegeben. Komm, ich weiß, wo mein Lehrer wohnt."
Mutter und Sohn sitzen am Frühstückstisch. "Was soll ich denn zu diesem schrecklichen Zeugnis noch sagen, mein Junge?" Darauf Herbert: "Was du sonst auch immer sagst. Der will damit seine Eltern erschrecken."
  "Nein sechs."

Hinweis:

Das Wort Zögling kommt von großziehen. Der Vater kann zu seinem Sohn auch Zögling sagen. Auch die Schüler eines Lehrers kann man als dessen Zöglinge bezeichnen.

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Lest nicht wie die Kinder, zum Vergnügen, noch wie die Streber, um zu lernen, nein, lest, um zu leben.

Gustave Flaubert

"Es gibt nichts Schöneres, als ein Buch aufzuschlagen und in eine Geschichte einzutauchen. Bücher lesen heißt wandern gehen." Vera C. Koin

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