Kurze Hinweise ...

Tag der Legasthenie

Mein Beitrag dazu. Eine kurze Geschichte, die Mut machen kann.

Zu kurz gesprungen ...

... ist die Kultusministerin von NRW. Gerade lese ich in der FAZ vom 28.09.2018, dass sie die Methode „Lesen durch Schreiben“ auf das erste Schuljahr begrenzen will, „um gleichzeitg von Anfang an zum normgerechten Schreiben hinzuführen.“ Das bringt gar nichts. Bedingt durch die Anlauttabelle lernen die Kinder nicht die richtige Schrift von Anfang an, was sich negativ auf das flüssige Scheiben auswirkt. Und sie müssen mit Rechtschreibregeln lernen, richtig zu schreiben, weil sie auf keinen systematisch aufgebauten und richtig geschriebenen Wortschatz aufbauen können. Das, was man da vorhat, ist reine Augenwischerei. Ich gehöre zu den vielen Praktikern, die sich darüber wundern, dass man eine Studie braucht, um die Überlegenheit der Fibelmethode (aktueller Blogbeitrag) zu erkennen. Aber ich bin auch nicht durch die Reformpädagogik verblendet.

Auf den Esel gekommen

Eselsbrücke klein Viele Schüler beherrschen den Gebrauch von das und dass nicht. Sie kennen nur die Eselsbrücke. WEITER

"Dem" oder "den"?

Heißt es: „Ich gehorche dem Vater oder den Vater? Lautet die Frage: Wem oder wen oder was gehorche ich? Eine Schülerin, die zweisprachig aufgewachsen ist, konnte sich zwischen diesen ähnlich klingenden Alternativen nicht richtig entscheiden. Mit einer eigens dafür entwickelten Übung, in der ich ihr einen Trick beibrachte, konnte ich ihr helfen: Dativ- oder Akkusativobjekt?

7 + 4 = ?????

Um diese Frage mit 12 zu beantworten, brauchte eine Lese-Schülerin der 3. Klasse gefühlte 10 Sekunden. Ein Fall von Dyskalkulie? Diese Frage interessierte mich überhaupt nicht. Ich habe einfach begonnen ... mehr ...

Frühförderung bei ...

Gehirnscan Fotolia 88328652 XS... Legasthenie? Ein Hirn-Scan noch vor Eintritt in die Schule soll eine Leseschwäche vorhersagen können. Chance?

Warten auf den Crash?

ERste Klasse Fotolia 147682296 XS png"Je früher, desto besser.", sagt Prof. Schulte-Körne zur Förderung bei Legasthenie. Zum Beitrag!

Rechtschreibstimulation

nachdenklich

Die Frage „Ja, wie schreibt man das?“, verdirbt beim Schreiben oft den Spaß.
Wie kann man die ungeliebte Rechtschreibung den Schülern näherbringen?Schülerbegeisterung Fotolia 107237783 XS

Ich versuche es mit meinem neuen Konzept zur Förderung der Rechtschreibung.

Schlüsselkompetenz ...

Gruber Mittelschule k

... im Schulalltag und im täglichen Leben stärken! Damit hilft Peter Gruber Grund- und Mittelschülern.

Trainer werden, wie ...

Meier GS AltenbergBrandt Helmut AS... Gisela Meier, die findet, dass das ihr Leben reicher macht, oder Helmut Brandt, der sich mit seinen Schülern auf das Training freut!

Interview Zirndorf.TV

Typische Lesefehler ...

... zeigen die Ratetechnik.

Lachen beim Üben ...

Lachen beim Üben

... mit Witzen:

Online-Übungen mit Kontrollmöglichkeit!

Adjektiv oder Adverb

Bei dieser Frage stutzt mancher. Das Adjektiv, das auch als Wie-Wort bezeichnet wird, kennt jeder. Beispiele sind: rot, schnell, toll, tapfer. Adverb heißt: Zum Verb gehörend. Und da beginnen die Probleme.

Aber zunächst die klaren Fälle: Wir spielen draußen. Das Adverb draußen gehört zum Verb spielen. Ich komme gern. Das Adverb gern gehört zum Verb kommen.

Aber: Er ist sehr stark. Wo ist in diesem Satz das Verb, auf das sich das Adverb sehr bezieht? Ja, Adverbien beziehen sich eben auch auf Adjektive und nicht nur auf Verben.

Neulich wollte mich ein Teilnehmer einer Vortragsveranstaltung im Feedbackbogen auf einen Fehler in meinen Übungen aufmerksam machen. Er merkte an, dass bei dem Satz „Die Blätter sind bunt.“, das Wort bunt kein Adjektiv, sondern ein Adverb wäre. Woher könnte diese Meinung kommen? Machen wir ein Beispiel: der tapfere Krieger. Tapfere ist ein Adjektiv und beschreibt den Krieger. Und nun folgender Satz: „Der Krieger kämpft tapfer.“ In manchen Grammatiken und auch im Internet wird das Wort tapfer in diesem Satz zum Adverb, weil es sich auf das Verb kämpfen bezieht. Und so könnte der Teilnehmer in meinem Seminar gemeint haben, dass in dem Satz „Die Blätter sind bunt.“, sich das Wort bunt auf das Verb sind bezieht. Der Duden nennt dazu zwei Adjektivproben. Kann man das fragliche Wort zwischen einen Artikel und ein Nomen setzen, dann ist es ein Adjektiv. Also: das bunte Blatt. Bei der anderen Adjektivprobe wird ein Satz mit einem „Kopularverb“ gebildet. Also: Das Blatt ist bunt. Wenn man nach dem Duden geht, gibt es in diesem Fall keine Zweifel bei der Frage, ob bunt ein Adjektiv oder ein Adverb ist. Lt. Duden wird im Satz "Der Krieger kämpft tapfer." das Adjektiv tapfer adverbial gebraucht. Hier könnte man noch verstehen, wenn jemand von einem Adverb spricht. Und ob tapfer im Beispielsatz ein Adverb oder ein adverbial gebrauchtes Adjektiv ist, das ist nun wirklich keinen Streit wert. Als Lehrer würde ich tapfer immer als Adjektiv durchgehen lassen und im Beispielsatz auch als Adverb anerkennen. Bei "Die Blätter sind bunt.", würde ich bunt nicht als Adverb akzeptieren.

Ich habe zum Thema Adjektiv oder Adverb eine Übung erstellt, die ich hiermit zur Diskussion stelle:

https://der-lesekoch.de/uebungen/category/161-14-grammatik.html

Die PowerPoint-Datei (die auch mit dem kostenlosen Viewer läuft) enthält die verschiedenen Formen der Adjektivverwendung und viele Beispiele sowie eine Übersicht über Adverbien. Ein Übung, in der man bestimmen muss, ob es sich um Adjektive oder Adverbien handelt, kommt zum Schluss.

"Alle guten Worte dieser Welt stehen in Büchern."

Chinesisches Sprichwort, gehört von Dr. Birgit Kreß, Erste Bürgermeisterin Markt Erlbach

Von Kindheit an war ich ein Freund des Lesens, und das bisschen Geld, das mir in die Hände kam, wurde für gute Bücher ausgegeben.
Benjamin Franklin

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