Der Hase mit dem Igeltrick

Text mit 345 Wörtern + Übungen

Quelle: Floh, Domino Verlag

Zuerst werden einige Wörter – quasi zum Aufwärmen – geübt.

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Kurze, besonders lesefreundliche Zeilen

Der Hase mit dem Igeltrick!

In der stacheligen Hecke
versteckt sich der Hase Hoppel selten.
Da pennt oft der Igel.
Aber an der Hecke
schleicht oft der Fuchs herum.

Hoppel hüpft am liebsten
auf der Wiese herum.
Auf der Wiese sieht Hoppel rundherum.
Da merkt er gleich,
wenn sich der Fuchs anschleichen will.

Außerdem kennt Hoppel
viele Verschwindetricks.
Wenn er ein Nickerchen macht,
zum Beispiel.
Dann drückt er sich in eine Mulde
und rührt sich kein bisschen.
So sieht er aus
wie ein Maulwurfshaufen
mit offenen Augen.

Hoppel hat gute Nerven.
Er bleibt regungslos liegen,
auch wenn ein Feind in die Nähe kommt.
Hoppel ist schließlich
vom Erdboden kaum zu unterscheiden.
Vielleicht geht der Feind ja an ihm vorbei.

Nur, wenn ihm jemand
bis auf ein paar Schritte zu nahekommt,
springt Hoppel mit einem Satz auf.
Peng!
Wie aus der Pistole geschossen
saust er davon.
Das erschreckt jeden.
Diese Schrecksekunde nutzt Hoppel zum Weglaufen.

Hoppel hat noch einen Trick auf Lager:
das Hakenschlagen.
Wird er verfolgt,
springt er ganz plötzlich im Zickzack davon.

Anstrengend!
Lange hält Hoppel so ein Tempo nicht durch.
Wie gut hat es dagegen doch der Igel!
Der braucht vor niemandem davonzulaufen.

Der rollt sich zu einer Stachelkugel zusammen.

Einmal hat ein Stacheltrick aber doch
dem Hoppel das Leben gerettet!

Nein, kein Fuchs hat dem Hasen aufgelauert.
Rundherum war nichts zu sehen,
als Hoppel auf der Wiese Gras zupfte.
Die Gefahr kam aus der Luft.

Hoppel spürte plötzlich
einen schrecklichen Schmerz im Rücken.
Ganz automatisch lief er los.
Aber irgendetwas bremste ihn dabei.
Von oben hatte ihn jemand gepackt.
Hoppel ahnte,
dass er mit Laufen jetzt nicht aufhören durfte.
Aber das Zickzack half nichts.
Der Reiter saß fest auf seinem Rücken
und war nicht abzuschütteln.
Hoppel raste weiter – schnurstracks in die Hecke.

Hinein in das stachelige Gebüsch des Weißdorns,
bis er selbst im Gestrüpp stecken blieb.
Sein Rücken brannte höllisch:
von den Wunden,
die der geflügelte Reiter ihm
mit seinen Krallen geschlagen hatte.

Der Habicht hing ein paar Meter weiter vorne
zwischen den Stacheln der Zweige fest.

Aber Hoppel dachte nur: Gerettet!

Quelle: Flohkiste mit leichten Änderungen

Frage: Welcher Satz stimmt mit dem Text der Geschichte überein? 

Frage: Welchen Trick hat Hoppel auf Lager, wenn ein Feind in die Nähe kommt? 

Frage: Wann rannte der Hase Hoppel in das stachelige Gebüsch des Weißdorns?  

Du bist der Lehrer, korrigiere die Fehler!

Der Hase verstekt sich selten in einer Heke.
Der Hase kennt viele Verschwindeticks.
Ein Trick des Hasen ist das Hackenschlagen.
Einmal kam die Gefar aus der Luft.
Der Hase wurde von oben gebackt.
Im Weißdornbusch konnte der sich befreienen.

Schüttelsatz

Klick ins Feld!
War gerettet und lief Weißdorns des Gestrüpp stachelige das in Hoppel bis ließ abschüttteln nicht sich der und hatte geschlagen Rücken seinen in Krallen seine der erwischt Habicht einem von wurde Hoppel Hase der.
Klick ins Feld!
Hase wurde einem erwischt seine in Rücken hatte der nicht ließ Hoppel das Gestrüpp Weißdorns und war gerettet lief des stachelige in bis abschütteln sich und geschlagen seinen Krallen der Habicht von Hoppel der.
Klick ins Feld!
Der Hase Hoppel wurde von einem Habicht erwischt, der seine Krallen in seinen Rücken geschlagen hatte, und der sich nicht abschütteln ließ, bis Hoppel in das stachelige Gestrüpp des Weißdorns lief und gerettet war.

Blitzlesen

Zum Schluss noch einmal der Artikel im Fließtext! Viel Erfolg!

Der Hase mit dem Igeltrick                       

In der stacheligen Hecke versteckt sich der Hase Hoppel selten. Da pennt oft der Igel. Aber an der Hecke schleicht oft der Fuchs herum.

Hoppel hüpft am liebsten auf der Wiese herum. Auf der Wiese sieht Hoppel rundherum. Da merkt er gleich, wenn sich der Fuchs anschleichen will.

Außerdem kennt Hoppel viele Verschwindetricks. Wenn er ein Nickerchen macht, zum Beispiel. Dann drückt er sich in eine Mulde und rührt sich kein bisschen. So sieht er aus wie ein Maulwurfshaufen mit offenen Augen.

Hoppel hat gute Nerven. Er bleibt regungslos liegen, auch wenn ein Feind in die Nähe kommt. Hoppel ist schließlich vom Erdboden kaum zu unterscheiden. Vielleicht geht der Feind ja an ihm vorbei.

Nur, wenn ihm jemand bis auf ein paar Schritte zu nahekommt, springt Hoppel mit einem Satz auf. Peng! Wie aus der Pistole geschossen saust er davon. Das erschreckt jeden. Diese Schrecksekunde nutzt Hoppel zum Weglaufen.

Hoppel hat noch einen Trick auf Lager: das Hakenschlagen. Wird er verfolgt, springt er ganz plötzlich im Zickzack davon. Anstrengend! Lange hält Hoppel so ein Tempo nicht durch. Wie gut hat es dagegen doch der Igel! Der braucht vor niemandem davonzulaufen. Der rollt sich zu einer Stachelkugel zusammen.

Einmal hat ein Stacheltrick aber doch dem Hoppel das Leben gerettet!

Nein, kein Fuchs hat dem Hasen aufgelauert. Rundherum war nichts zu sehen, als Hoppel auf der Wiese Gras zupfte. Die Gefahr kam aus der Luft.

Hoppel spürte plötzlich einen schrecklichen Schmerz im Rücken. Ganz automatisch lief er los. Aber irgendetwas bremste ihn dabei. Von oben hatte ihn jemand gepackt. Hoppel ahnte, dass er mit Laufen jetzt nicht aufhören durfte. Aber das Zickzack half nichts. Der Reiter saß fest auf seinem Rücken und war nicht abzuschütteln. Hoppel raste weiter – schnurstracks in die Hecke.

Hinein in das stachelige Gebüsch des Weißdorns, bis er selbst im Gestrüpp stecken blieb. Sein Rücken brannte höllisch: von den Wunden, die der geflügelte Reiter ihm mit seinen Krallen geschlagen hatte.

Der Habicht hing ein paar Meter weiter vorne zwischen den Stacheln der Zweige fest.

Aber Hoppel dachte nur: Gerettet!