Jeder ist musikalisch

Text mit 181 Wörtern + Übungen

Quelle: Floh, Domino Verlag

Zuerst werden – quasi zum Aufwärmen – mit dem Silbenhammer besondere Wörter geübt.

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Kurze, besonders lesefreundliche Zeilen

Jeder ist musikalisch

Kein Witz:
Vor wenigen Jahren
gab es mal ein Konzert
mit einem Orchester
und einer Katze.
Dafür hatte ein Musiker
extra ein Musikstück komponiert.
Die Katze Nora
saß am Klavier
und tippte
mit den Vorderpfoten
auf die Tasten.

Das Orchester sah sie
auf einer Videoleinwand
und begleitete sie.
Applaus!
Von wegen „Katzenmusik“!
„Katzenmusik“ sagt man nämlich,
wenn jemand seinem Musikinstrument
ziemlich schräge Töne entlockt.
Das kann vor allem passieren,
wenn jemand
gerade erst begonnen hat,
Geige, Flöte, Klavier oder Gitarre zu lernen.

Wenn sich dann andere Leute
die Ohren zuhalten,
denken manche Kinder:
„Ich bin ja total unmusikalisch!“
Falsch!
Forscher haben herausgefunden,
dass für die Wahrnehmung von Melodien
genau die Bereiche
in unserem Gehirn zuständig sind,
die wir auch
für das Sprechen brauchen.

Musik und Sprache
haben also viel miteinander zu tun.
So wie jedes Kind
irgendwann zu sprechen beginnt,
fängt es auch
irgendwann zu summen,
zu singen oder zu trommeln an,
ganz ohne Musikunterricht.
Deshalb sind die Wissenschaftler überzeugt:
Kein Mensch
ist von Geburt an unmusikalisch!
Genauso steht aber fest:
Kein Musiker
kann auf das Üben verzichten.
Quelle: Floh

Frage: Welcher Satz stimmt mit dem Artikel überein?

Schüttelsatz

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Brauchen Sprechen genau die die auch in unserem Gehirn sind für das Melodien Forscher haben herausgefunden dass für die Wahrnehmung von Bereiche zuständig.
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Forscher haben herausgefunden, dass für die Wahrnehmung von Melodien genau die Bereiche in unserem Gehirn zuständig sind, die wir auch für das Sprechen brauchen.

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Zum Schluss noch einmal der Artikel als Fließtext! Viel Erfolg!

Jeder ist musikalisch

Kein Witz: Vor wenigen Jahren gab es mal ein Konzert mit einem Orchester und einer Katze. Dafür hatte ein Musiker extra ein Musikstück komponiert. Die Katze Nora saß am Klavier und tippte mit den Vorderpfoten auf die Tasten. Das Orchester sah sie auf einer Videoleinwand und begleitete sie. Applaus!

Von wegen „Katzenmusik“! „Katzenmusik“ sagt man nämlich, wenn jemand seinem Musikinstrument ziemlich schräge Töne entlockt. Das kann vor allem passieren, wenn jemand gerade erst begonnen hat, Geige, Flöte, Klavier oder Gitarre zu lernen. Wenn sich dann andere Leute die Ohren zuhalten, denken manche Kinder: „Ich bin ja total unmusikalisch!“ Falsch!

Forscher haben herausgefunden, dass für die Wahrnehmung von Melodien genau die Bereiche in unserem Gehirn zuständig sind, die wir auch für das Sprechen brauchen. Musik und Sprache haben also viel miteinander zu tun. So wie jedes Kind irgendwann zu sprechen beginnt, fängt es auch irgendwann zu summen, zu singen oder zu trommeln an, ganz ohne Musikunterricht. Deshalb sind die Wissenschaftler überzeugt: Kein Mensch ist von Geburt an unmusikalisch! Genauso steht aber fest: Kein Musiker kann auf das Üben verzichten.